Hilfe

Wie können wir helfen?

Die häufigsten Fragen — nach Themen sortiert. Ist deine nicht dabei, frag den Support-Chat unten rechts oder schreib uns direkt.

Erste Schritte

Was Vanlotse ist, was es kostet und wie du deine erste Reise planst.

Was ist Vanlotse?

Vanlotse ist ein Reiseplaner für Wohnmobile und Camper — der Planer, nicht das Verzeichnis. Du sagst, wohin du willst und wie lange du pro Tag fahren magst; Vanlotse legt die Etappen und schlägt für die Nächte dazwischen passende Stell- und Campingplätze vor.

Dazu gehören eine Karte mit über 45.000 Stell- und Campingplätzen, ein Reisetagebuch für unterwegs, Bewertungen aus der Community und ein Magazin mit Berichten und Tipps.

Der Unterschied zu reinen Stellplatz-Verzeichnissen: Die planen nichts. Vanlotse plant die ganze Reise um dich herum — von deiner Heimatadresse bis zurück.

Was kostet Vanlotse?

Die Nutzung ist kostenlos. Karte, Reiseplaner mit Etappen und Fahrzeit-Limit, automatische Übernachtungsvorschläge, alle bereits recherchierten Platz-Infos, Bewertungen, Kommentare, Korrekturen, Magazin, Merkliste und der Routen-Export kosten nichts und werden auch nichts kosten.

Dazu gibt es Vanlotse Premium: höhere Kontingente bei den KI-Recherchen — dort, wo jede Anfrage uns echtes Geld kostet — sowie den Kostenrechner fürs Fahrzeug. Premium ist ein Abo ab 5 Euro im Monat und jederzeit zum Ende des laufenden Zeitraums kündbar.

Brauche ich ein Konto?

Zum Stöbern nicht: Die Karte mit allen Plätzen, die einzelnen Platz-Seiten, das Magazin und geteilte Reisen kannst du ohne Anmeldung ansehen.

Ein kostenloses Konto brauchst du, sobald du selbst etwas anlegst oder speicherst: Reisen planen, Plätze auf die Merkliste setzen, bewerten, kommentieren, Plätze vorschlagen oder korrigieren und den Platz-Scout nutzen.

Wie plane ich meine erste Reise?

Melde dich an und klicke unter „Meine Reisen" auf „Neue Reise". Ein Assistent fragt dich Schritt für Schritt: Termin, Startort, deine Ziele, was dir bei Plätzen wichtig ist, wie lange du pro Tag fahren magst und was dein Fahrzeug an Sprit braucht.

Danach landest du mit fertiger Route im Planer. Dort siehst du links die Stopps und rechts die Karte. Vanlotse hat die Etappen bereits so gelegt, dass kein Tag über deinem Fahrzeit-Limit liegt, und schlägt für zu weite Strecken Übernachtungsplätze dazwischen vor.

Von da an änderst du frei weiter: Stopps hinzufügen, und über „ändern“ an jedem Stopp Nächte, Reihenfolge und Buchung anpassen oder eine Übernachtung gegen einen anderen Platz in der Nähe tauschen. Kosten, Vorschriften unterwegs und Buchungen findest du in den Reitern über der Stoppliste.

Die Liste zeigt deine Reise nach Tagen: je Tag Datum, Strecke und Schlafplatz, dazu Ruhetage, wenn du mehrere Nächte bleibst. Über „Strecke“ an einem Tag passt du die Route an. Lieber die alte Liste nach Stopps? Oben rechts über der Liste lässt sich zwischen „Tage“ und „Stopps“ umschalten. Eine kurze Einführung in drei Schritten findest du jederzeit im ⋯-Menü des Planers.

Gibt es eine App? Brauche ich einen Download?

Für Android gibt es eine App, die gerade im geschlossenen Test ist — mitmachen kannst du über vanlotse.de/beta. Fürs iPhone gibt es (noch) keine eigene App; dort läuft Vanlotse vollständig im Browser.

Du musst aber nichts installieren: Vanlotse läuft im Browser auf dem Rechner genauso wie auf dem Handy, der Reiseplaner ist voll mobiltauglich.

Am iPhone öffnest du vanlotse.de in Safari, tippst unten auf das Teilen-Symbol und dann auf „Zum Home-Bildschirm". Dann liegt Vanlotse wie eine App auf deinem Startbildschirm.

Funktioniert Vanlotse offline?

Nein. Karte, Routenberechnung und Platzdaten kommen live vom Server, dafür brauchst du eine Internetverbindung.

Für unterwegs ohne Empfang: Exportiere deine Route vorher als PDF. Das kannst du auch ohne Netz öffnen.

Gibt es einen Podcast?

Ja: „Die Vanlotse-Woche". Jeden Montag erscheint eine neue Folge von höchstens acht Minuten. Maren und Jonas sprechen darin über die Themen der Magazin-Woche, dazu kommen Kurzmeldungen.

Hören kannst du direkt auf vanlotse.de/podcast, bei Spotify oder bei Apple Podcasts. In jeder anderen Podcast-App trägst du den Feed vanlotse.de/podcast/feed.xml ein. Zu jeder Folge stehen auf der Website die zugehörigen Magazin-Artikel und das Transkript.

Die Stimmen sind mit KI erzeugt. Das Skript entsteht mit KI aus unseren Magazin-Artikeln, und wir lesen es gegen, bevor eine Folge erscheint.

Reisen planen

Etappen, Fahrzeit-Limit, Übernachtungen, Kosten und alles rund um den Planer.

Wie lege ich eine neue Reise an?

Unter „Meine Reisen" auf „Neue Reise" klicken. Zuerst wählst du, ob du feste Ziele hast oder unterwegs entscheiden willst (offene Reise). Mit festen Zielen fragt der Assistent nacheinander: Wann geht es los, wo startest du, welche Orte willst du sehen, wie viele Stunden magst du pro Tag fahren und was verbraucht dein Fahrzeug.

Alles davon kannst du später im Planer oben in der Kopfzeile wieder ändern — ein Klick auf Datum, Start, Fahrzeit, Route oder Plätze genügt. Du musst dich beim Anlegen also nicht festlegen.

Als Startort kannst du auch deinen aktuellen Standort nehmen — praktisch, wenn du unterwegs die nächsten Tage planst. Antrieb und Verbrauch übernimmt der Assistent aus deinem Fahrzeugprofil. Als Spritpreis schlägt er den aktuellen Durchschnitt im Startland vor (aus dem wöchentlichen Preisbericht der EU-Kommission; außerhalb der EU den EU-Durchschnitt). Du kannst beides überschreiben.

Kann ich auch ohne feste Ziele losfahren und unterwegs planen?

Ja, mit der offenen Reise. Wähl beim Anlegen „Ich fahr los und entscheide unterwegs“. Vanlotse fragt dann nicht nach Zielen, sondern wann du spätestens wieder zu Hause sein musst und wo zu Hause ist.

Im Planer steht unter dem letzten Stopp „Wie geht’s weiter?“: Plätze in Reichweite einer Tagesetappe, auf Wunsch in eine Himmelsrichtung, oder ein bestimmtes Ziel, zu dem der Planer die Übernachtungen auffüllt. So planst du immer nur die nächsten Tage.

Vanlotse rechnet mit, wie viele Fahrtage du nach Hause brauchst, und sagt dir, wann du spätestens aufbrechen solltest – im Planer, auf „Meine Reisen“, per E-Mail am Nachmittag des letzten geplanten Tages (wenn du Erinnerungen per E-Mail erlaubt hast) und, wenn du Benachrichtigungen eingeschaltet hast, zusätzlich per Push am Abend. Plätze, von denen aus du deinen Termin nicht mehr schaffst, werden gar nicht erst vorgeschlagen.

Mit „✨ Plan mir die nächsten Tage“ schlägt Vanlotse dir für eine bis drei Nächte je einen Platz vor, jeweils eine Tagesetappe weiter – passend zu Richtung oder grobem Ziel, deinen Vorlieben (ruhig, am Wasser, mit Hund, Ver- und Entsorgung, günstig, Stell- oder Campingplatz) und deinem Rückkehrtermin, mit Begründung, Saison und Wetter. Ohne Richtung nimmt Vanlotse die Gegend mit den besten Plätzen in Reichweite – oder, wenn dein Rückweg ansteht, die Richtung nach Hause. Kostenlos gibt es zwei solcher Vorschläge im Monat, mit Premium bis zu 20 am Tag.

Mit „Heimweg planen“ legt der Planer die Etappen bis nach Hause fest. Die Reise ist dann abgeschlossen geplant. Mit „Reise beenden“ endet sie am letzten Stopp. Beides lässt sich im ⋯-Menü des Planers wieder umstellen.

Was macht das Fahrzeit-Limit?

Du sagst, wie viele Stunden du pro Tag fahren magst — zum Beispiel vier. Vanlotse legt die Etappen dann so, dass kein Tag darüber liegt.

Wird eine Strecke zwischen zwei deiner Ziele zu lang für einen Tag, teilt Vanlotse sie auf und sucht für die Nächte dazwischen passende Stell- oder Campingplätze in der Nähe der Strecke.

Änderst du das Limit später im Planer, bietet er an, die Etappen neu zu verteilen: Die automatisch eingefügten Übernachtungsstopps werden entfernt und passend zur neuen Fahrzeit neu gesucht. Deine eigenen Ziele bleiben, ebenso Stopps, zu denen du schon eine Buchung eingetragen oder mehr als eine Nacht geplant hast.

Kann ich angeben, dass mein Hund dabei ist oder ich Strom brauche?

Ja. Beim Anlegen einer Reise fragt der Assistent, was dir bei Plätzen wichtig ist: Hund dabei, Strom, Frischwasser, Entsorgung, Dusche & WC — und ob du lieber auf Stellplätzen oder Campingplätzen übernachtest. Vanlotse merkt sich das für deine nächsten Reisen.

Für eine bestehende Reise änderst du es im Planer oben in der Kopfzeile beim 🏕-Feld. Danach bietet der Planer an, die Etappen neu zu verteilen, damit die Übernachtungen zu deinen Wünschen passen.

Plätze, die etwas ausdrücklich nicht bieten — zum Beispiel keine Hunde erlauben —, schlagen wir dann nicht mehr vor. Bei vielen Plätzen wissen wir es aber schlicht nicht. Die bleiben in der Auswahl, damit sie nicht alle wegfallen, und tragen einen Hinweis wie „Hunde: keine Angabe“. Am besten fragst du dort vorher kurz nach.

Plätze, die deine Wünsche nachweislich erfüllen, stehen bei den Vorschlägen und unter „Andere Plätze in der Nähe“ weiter oben.

Kann ich Autobahnen oder Mautstraßen meiden?

Ja. Oben im Planer wählst du beim 🛣-Feld (anfangs „schnellste Route“), was für die ganze Reise gilt: schnellste Route, ohne Autobahn, ohne Maut oder ohne beides.

Einzelne Abschnitte kannst du davon abweichend einstellen — unter jeder Etappe in der Stoppliste steht dafür eine kleine Auswahl. So fährst du etwa bis in den Süden schnell über die Autobahn, die Etappe durch den Schwarzwald über Land und danach wieder schnell weiter. Ein Abschnitt reicht immer bis zu deinem nächsten eigenen Ziel; die automatisch eingefügten Übernachtungen dazwischen übernehmen die Einstellung.

Auf der Karte sind Abschnitte ohne Autobahn oder Maut gestrichelt. Weil sie meist länger dauern, verteilt Vanlotse die Übernachtungen dort enger. Nach einer Änderung bietet der Planer an, die Etappen neu zu verteilen, damit die Übernachtungen an der neuen Strecke liegen.

Soll die Route durch eine bestimmte Gegend führen, etwa übers Zentralmassiv statt durchs Rhonetal, klick unter der Etappe auf „Über … fahren“ und gib einen Ort ein. Er wird ein Besuchspunkt ohne Übernachtung, und die Route führt durch ihn hindurch.

Ist ein Ziel ohne Autobahn oder Maut gar nicht erreichbar (manche Tunnel und Brücken kosten Maut), zeigt der Planer für diese Etappe die schnellste Route und sagt es dazu.

Wie setze ich Ziele, die auf jeden Fall dabei sein sollen?

Das sind die Muss-Ziele. Du gibst sie beim Anlegen der Reise an oder fügst sie später im Planer hinzu — als Ortsname, Adresse oder direkt als Stellplatz von der Karte.

Muss-Ziele bleiben immer in der Route. Alles dazwischen — die reinen Übernachtungsstopps — plant Vanlotse um sie herum und tauscht sie aus, wenn sich die Route ändert.

Kann Vanlotse die Reihenfolge meiner Ziele verbessern?

Ja. Gerade bei einer Rundreise ist schwer zu sehen, welcher Ort auf den Hinweg gehört und welcher auf den Rückweg. Vanlotse schlägt dir die sinnvollste Reihenfolge vor — in einem unserer Beispiele wurde die Strecke dadurch über 500 Kilometer kürzer.

Du entscheidest: Vorschlag übernehmen oder deine eigene Reihenfolge genau so behalten. Auch in einer bestehenden Reise kannst du jederzeit optimieren lassen — und mit einem Klick wieder zurück, wenn dir das Ergebnis nicht gefällt.

Wie kommen die Übernachtungsvorschläge zustande?

Wenn eine Etappe zu weit für einen Tag ist, sucht Vanlotse entlang der Strecke nach Stell- und Campingplätzen und setzt den passendsten als Übernachtung ein. Berücksichtigt werden Lage zur Route, Kategorie und Bewertung.

Jeder Vorschlag ist nur ein Vorschlag: Du kannst ihn im Planer antippen, dir den Platz ansehen und gegen einen anderen tauschen.

Wie fängt die Route bei mir zu Hause an?

Hinterlege deine Heimatadresse im Profil. Sie wird dann als Startpunkt für neue Reisen verwendet — die Planung beginnt vor deiner Tür statt irgendwo in der Nähe.

Die Adresse ist freiwillig und nur für dich sichtbar. Du kannst sie jederzeit im Profil ändern oder löschen.

Rundreise oder einfache Strecke — geht beides?

Beides. Bei einer Rundreise endet die Route wieder an deinem Startpunkt, bei einer Einbahn-Strecke am letzten Ziel. Du stellst das beim Anlegen ein und kannst es später im Planer unter „Einstellungen" umschalten.

Zeigt Vanlotse, was die Reise kostet?

Ja, als Schätzung. Vanlotse rechnet die Fahrtkosten aus Strecke, Verbrauch und Preis und zählt die bekannten Übernachtungsgebühren der eingeplanten Plätze dazu. Ob du mit Diesel, Benzin oder Strom fährst, wählst du beim Anlegen der Reise; im Planer lässt es sich im Reiter „Kosten“ ändern. Bei Strom rechnet Vanlotse in kWh, plant aber keine Ladestopps ein.

Das ist eine Orientierung, keine Abrechnung: Nicht zu jedem Platz ist ein Preis hinterlegt, und Nebenkosten wie Strom, Dusche oder Kurtaxe stecken oft nicht im genannten Übernachtungspreis.

Werden Fähren berücksichtigt?

Ja. Führt die Route über eine Fähre — etwa zu einer kroatischen Insel —, erkennt Vanlotse das und weist die Fährverbindung namentlich in der Etappe aus.

Die Fährzeiten und Preise musst du selbst beim Anbieter prüfen; wir zeigen nur, dass und wo eine Überfahrt nötig ist.

Was muss ich im Ausland dabeihaben?

Führt deine Reise durchs Ausland, zeigt der Planer unter „Vorschriften unterwegs“, was dort für ein deutsches Wohnmobil gilt: etwa die Crit’Air-Plakette für französische Umweltzonen, die Warntafel am Fahrradträger in Italien und Spanien, Vignetten und die Winterausrüstung in Österreich. Die Länder erkennt Vanlotse an den Plätzen deiner Route; Winterregeln erscheinen nur, wenn deine Reise in den Zeitraum fällt.

Alle Hinweise nach Land und dazu bewährte Ausrüstung für Strom, Wasser, Toilette und Sicherheit findest du auf vanlotse.de/ausruestung. Vorschriften ändern sich — prüf den Stand vor der Abfahrt beim ADAC oder den Behörden. Die Knöpfe zu Amazon sind Werbelinks; Vignetten und Plaketten verlinken wir auf die offiziellen Seiten.

Warum steht bei einer Etappe „keine Straßenverbindung gefunden"?

Dann hat der Routendienst zwischen den beiden Punkten keinen befahrbaren Weg gefunden. Typische Ursachen: eine Insel ohne Brücke oder Fähre im Datenbestand, ein Stopp mitten im Gelände oder ein falsch gesetzter Punkt.

Prüfe zuerst, ob der Stopp wirklich dort liegt, wo du ihn haben willst. Bei abgelegenen Plätzen — etwa einem Bivouac im Wald — rechnet Vanlotse ab dem nächstgelegenen befahrbaren Punkt und weist das aus.

Kann ich meine Reise teilen oder ausdrucken?

Ja. Im Planer erzeugst du einen Teilen-Link — wer ihn hat, sieht die Route mit Karte und Stopps, ohne sich anzumelden und ohne etwas ändern zu können.

Zusätzlich kannst du die Route als PDF exportieren, zum Ausdrucken oder für unterwegs ohne Netz.

Wie lösche ich eine Reise?

Öffne die Reise im Planer und geh auf „Einstellungen". Ganz unten steht „Reise löschen". Die Rückfrage nennt den Reisenamen, damit klar ist, was verschwindet.

Gelöschte Reisen lassen sich nicht wiederherstellen.

Was zeigt Vanlotse mir während der Reise?

Läuft deine Reise gerade, zeigt dir „Meine Reisen" den heutigen Stopp: wo du stehst, was als Nächstes kommt und wie weit es dorthin ist.

Mit „Angekommen" hakst du einen Platz ab und kannst ihn gleich bewerten, solange der Eindruck frisch ist.

Bekomme ich nach der Reise eine Zusammenfassung?

Zwei Tage nach der Rückkehr schicken wir dir auf Wunsch einen Rückblick per E-Mail: Tage, Plätze, Kilometer, Länder — und die Gelegenheit, die Plätze zu bewerten, an die du dich noch genau erinnerst.

Das kommt nur, wenn du den Hinweisen zur Reiseplanung zugestimmt hast. Abbestellen geht jederzeit über den Link in der E-Mail oder im Profil.

Was ist die KI-Reiseanalyse?

Ein persönlicher Report zu deiner geplanten Route: Etappen, Wetterfenster und Hinweise zu deinen Stopps — abgestimmt auf Reisegruppe, Hund und Interessen, wenn du das angibst.

Die Analyse kostet Kontingent, weil dahinter echte Recherche steckt. Ändert sich an der Reise nichts, kostet ein erneutes Öffnen aber nichts.

Plätze finden

Karte, Suche, Platz-Scout, Platz-Seiten und Bewertungen.

Wie viele Plätze sind drin und aus welchen Ländern?

Über 45.000 Stell- und Campingplätze. Neben Deutschland sind die Niederlande, Belgien, Dänemark, Frankreich, Spanien, Italien, Norwegen und Schweden dabei.

Die Grunddaten stammen aus OpenStreetMap und werden durch Vorschläge und Korrekturen aus der Community sowie durch KI-Recherche ergänzt.

Was ist die KI-Recherche und was bringt die Tiefen-Recherche?

Unter „Über den Platz“ steht, was eine KI im Netz zu diesem Platz gefunden hat: Lage und Charakter, Umgebung, Aktivitäten, Saison und, wenn auffindbar, ein Preis. Die normale Recherche läuft bei vielen Plätzen von selbst, sobald jemand die Seite zum ersten Mal aufruft.

Die Tiefen-Recherche sucht dreimal gezielt – auf der Seite des Betreibers, nach aktuellen Preisen und in Gästebewertungen. Dazu kommen die Preisliste mit Nebenkosten (Strom, Kurtaxe, Dusche, Hund), Öffnungs- und Anreisezeiten, Zufahrt und Rangieren, was Gäste loben und kritisieren und praktische Hinweise. Starten kannst du sie auf jeder Ortsseite, auch wenn es dort schon eine normale Recherche gibt; das Ergebnis steht danach für alle sichtbar.

Eine Tiefen-Recherche kostet uns deutlich mehr als eine normale, deshalb ist sie begrenzt: kostenlos einmal im Monat, mit Premium öfter. Gibt es zu einem Platz schon eine Tiefen-Recherche, ist eine neue erst nach zwölf Monaten möglich – Preise und Öffnungszeiten ändern sich meist jährlich. Findet die Tiefen-Recherche keine belastbaren Quellen, bleibt die bisherige Recherche stehen und dein Kontingent wird nicht belastet.

Wie finde ich einen bestimmten Platz?

Auf der Karte gibt es eine Suchleiste. Gib einen Platznamen oder einen Ort ein — die Suche ist unscharf und findet auch Plätze, die anders heißen als der eingegebene Ort. „Wolfram-Eschenbach" findet zum Beispiel den Stellplatz „Münsterblick".

Sonderzeichen sind egal: „Kovacine" findet auch „Kovačine".

Was ist der Platz-Scout?

Statt selbst zu filtern und zu vergleichen sagst du dem Scout einfach, wohin du willst. Er durchsucht alle Plätze und schlägt dir die drei passendsten vor — jeweils mit kurzer Begründung, warum sie zu dir passen.

Du kannst angeben, was dir wichtig ist: Hund, Strom, Dusche, WLAN, Ver- und Entsorgung, und wie weit du vom Ziel entfernt stehen magst. Beliebte Regionen wie Mosel, Bodensee, Nordsee, Ostsee, Allgäu, Gardasee oder Toskana stehen als Knopf bereit.

Der Scout ist für angemeldete Nutzer kostenlos nutzbar, mit einem Tageskontingent.

Was steht auf einer Platz-Seite?

Ein Datenblatt mit allen bekannten Angaben: Adresse, Preis, Ausstattung, Website, Telefon. Was fehlt, ist als Lücke sichtbar und lässt sich mit einem Klick ergänzen.

Dazu kommen recherchierte Infos zu Lage, Umgebung, Aktivitäten und Saison, Bewertungen und Kommentare aus der Community und bei einigen Plätzen eigene Drohnenaufnahmen.

Von der Platz-Seite aus kannst du den Platz direkt in eine neue oder bestehende Reise übernehmen oder auf die Merkliste setzen.

Woher kommen die Zusatzinfos zu einem Platz?

Rufst du einen Platz auf, zu dem noch nichts hinterlegt ist, recherchiert eine KI ihn im Hintergrund: Lage, Umgebung, Aktivitäten, Saison und Preis. Dabei werden auch fehlende Stammdaten wie Adresse, Postleitzahl, Website und Telefonnummer ergänzt.

Wichtig dabei: Ergänzt wird nur, was sich belegen lässt, und vorhandene Angaben werden nicht überschrieben. Fehlt etwas, sagen wir das offen, statt es zu behaupten.

Recherchierte Infos bleiben für alle sichtbar — auch ohne Konto. Wer recherchiert, füllt die Datenbank für die ganze Community.

Kann ich mir Plätze merken?

Ja. Auf jeder Platz-Seite gibt es einen Knopf zum Merken. Die Merkliste findest du unter „Meine Reisen" und im Profil.

Von der Merkliste aus lässt sich ein Platz später direkt in eine Reise übernehmen.

Wie bewerte oder kommentiere ich einen Platz?

Melde dich an, öffne die Platz-Seite und schreib deine Bewertung mit Sternen oder einen Kommentar. Nach der Reise erinnert dich der Rückblick an die Plätze, an die du dich noch genau erinnerst.

Beiträge laufen durch eine automatische Spam- und Missbrauchsprüfung und werden bei Auffälligkeiten vor der Veröffentlichung geprüft. Sachliche Kritik ist ausdrücklich willkommen — es geht nur darum, Werbung und Beleidigungen herauszuhalten.

Kann ich eigene Fotos zu einem Platz hochladen?

Ja. Melde dich an, öffne die Platz-Seite und tippe unter „Fotos" auf „Foto hinzufügen". Du kannst fünf Fotos je Platz beisteuern; insgesamt trägt ein Platz höchstens zehn. Auf der Seite stehen sechs im Raster, die übrigen hinter „alle Fotos ansehen".

Jedes Foto wird vor der Veröffentlichung geprüft. Bis dahin siehst nur du es, mit einem entsprechenden Hinweis. Eigene Fotos kannst du jederzeit wieder löschen — dann verschwindet auch die Bilddatei.

Hochladen darfst du nur eigene Aufnahmen. Es dürfen keine Personen erkennbar sein, die dem nicht zugestimmt haben, und keine lesbaren Kennzeichen. Die Rechte an deinem Bild bleiben bei dir; du erlaubst uns nur, es auf Vanlotse zu zeigen.

Standortdaten entfernen wir beim Hochladen: Handyfotos tragen die Koordinaten des Aufnahmeorts mit sich, und die fallen weg, bevor das Bild gespeichert wird.

Warum haben manche Plätze ein Video?

Zu ersten Plätzen gibt es eigene Drohnenaufnahmen — ein kurzes Video aus der Luft, gefilmt bei einem Besuch vor Ort.

Das Video lädt erst auf deinen Klick. Vorher wird nichts an YouTube übertragen.

Die Karte bleibt weiß — was tun?

Lade die Seite einmal neu. Bleibt sie weiß, prüfe, ob ein Werbeblocker oder ein strenger Datenschutzmodus im Browser die Kartenkacheln blockiert.

Hilft beides nicht, sag uns bitte Bescheid — mit Browser, Gerät und der Seite, auf der es passiert. Dann sehen wir uns das an.

Konto & Anmeldung

Registrieren, Passwort, E-Mails, Profil und Kontolöschung.

Wie erstelle ich ein Konto?

Auf der Anmeldeseite auf „Konto erstellen" wechseln, Anzeigename, E-Mail-Adresse und ein Passwort mit mindestens sechs Zeichen eingeben, Nutzungsbedingungen, Datenschutzerklärung und Mindestalter bestätigen, fertig.

Danach schicken wir dir eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst nach dem Klick darauf ist das Konto aktiv.

Schneller geht es mit „Anmelden mit Google" — dann brauchst du dir kein weiteres Passwort zu merken.

Die Bestätigungs-E-Mail ist nicht angekommen

Schau bitte zuerst im Spam- oder Werbung-Ordner nach. Unsere E-Mails kommen von vanlotse.de.

Ist dort nichts, versuche die Registrierung mit derselben Adresse erneut — dann geht eine neue Bestätigungsmail raus. Achte auf Tippfehler in der Adresse.

Hilft das nicht, sag uns deine E-Mail-Adresse. Wir sehen nach, ob und wann etwas rausgegangen ist.

Ich habe mein Passwort vergessen

Auf der Anmeldeseite auf „Passwort vergessen?" klicken und deine E-Mail-Adresse eingeben. Wir schicken dir einen Link, über den du ein neues Passwort setzen kannst.

Aus Sicherheitsgründen melden wir immer, dass der Link raus ist — auch wenn es zu der Adresse gar kein Konto gibt. Schau also auch im Spam-Ordner nach.

Der Link ist nur begrenzt gültig. Ist er abgelaufen, fordere einfach einen neuen an.

Wie ändere ich mein Passwort?

Wenn du angemeldet bist, geht das über den Weg „Passwort vergessen?" auf der Anmeldeseite: Du bekommst einen Link per E-Mail und setzt darüber ein neues Passwort.

Das Passwort muss mindestens sechs Zeichen haben.

Die Anmeldung klappt nicht

Prüfe drei Dinge: Hast du die Bestätigungsmail nach der Registrierung angeklickt? Stimmt die E-Mail-Adresse genau? Und hast du dich ursprünglich vielleicht mit Google angemeldet — dann klappt der Weg über Passwort nicht, du musst wieder „Anmelden mit Google" nehmen.

Bleibt es dabei, setz das Passwort über „Passwort vergessen?" zurück.

Wie ändere ich Anzeigename oder Heimatadresse?

Im Profil. Dort stehen Anzeigename, Heimatadresse als Startpunkt für die Routenplanung und dein Fahrzeugprofil.

Beim Fahrzeug kannst du Name, Länge, Höhe und Gewicht hinterlegen. Diese Angaben fließen in die Routenplanung ein.

Wie stelle ich E-Mails ab?

Es gibt zwei Sorten. Dienst-E-Mails — Bestätigung der Registrierung, Passwort zurücksetzen, geänderte E-Mail-Adresse — gehören zum Konto und lassen sich nicht abbestellen, solange das Konto besteht.

Die Hinweise zur Reiseplanung sind freiwillig: eine einmalige Einführung nach der Registrierung, eine Erinnerung, wenn an einer angelegten Reise noch Angaben fehlen, und ein Rückblick nach der Reise. Höchstens eine solche Nachricht pro Tag.

Abbestellen kannst du sie über den Abmeldelink in jeder dieser E-Mails — der funktioniert ohne Anmeldung — oder im Profil über den Schalter „Tipps zu meiner Reiseplanung".

Wie lösche ich meine Daten oder mein Konto?

Vieles kannst du einzeln löschen, ohne das Konto anzutasten: eine ganze Reise im Planer über das ⋯-Menü → „Reise löschen", einzelne Stopps über „ändern" am Stopp, Buchungen direkt in der Reise, gemerkte Plätze über das Lesezeichen. Für Bewertungen und Kommentare schreib uns kurz über die Hilfe — wir nehmen sie heraus.

Das ganze Konto löschst du im Profil ganz unten unter „Konto löschen". Danach ist die Anmeldung gesperrt und deine persönlichen Kontodaten sind entfernt.

Von dir veröffentlichte Community-Beiträge wie Bewertungen bleiben erhalten, aber ohne Personenbezug — sie erscheinen dann unter „Gelöschter Nutzer". So bleiben die Informationen für andere Reisende nutzbar, ohne dass sie dir noch zuzuordnen sind.

Die Löschung lässt sich nicht rückgängig machen.

Fahrtenbuch & Fristen

Verbrauch messen statt schätzen — und rechtzeitig an TÜV und Ölwechsel erinnert werden.

Wo finde ich das Fahrtenbuch?

Im Profil, direkt unter deinen Fahrzeugdaten. Voraussetzung ist ein angelegtes Fahrzeug, denn Verbrauch und Kilometerstand hängen daran.

Das Fahrtenbuch ist kostenlos — Tankstopps, Verbrauch und die Erinnerung an TÜV, Gasprüfung und Ölwechsel. Nur der Kostenrechner, der daraus die Gesamtkosten je Tag, Monat und Kilometer macht, gehört zu Premium.

Warum zeigt mir das Fahrtenbuch noch keinen Verbrauch?

Ein Verbrauch ist immer eine Menge auf einer Strecke. Die Strecke steht erst fest, wenn du zweimal randvoll getankt hast: Das erste Volltanken ist der Startpunkt, das zweite die Messung. Vorher weiß niemand, wie voll der Tank zu Beginn war.

Trag den ersten Stopp deshalb als Erste Betankung ein. Er zählt selbst nicht mit, sondern setzt nur den Anfangspunkt. Ab dem nächsten Volltanken bekommst du Werte.

Teiltanken darfst du jederzeit eintragen. Solche Stopps bekommen keinen eigenen Verbrauchswert, sondern gehen in die nächste Vollbetankung ein — einzeln gerechnet ergäben sie Unsinn, etwa zwei Liter auf achthundert Kilometer.

Wie erinnert mich Vanlotse an TÜV und Ölwechsel?

Im Fahrtenbuch trägst du je Position ein, wann sie zuletzt erledigt war und nach wie vielen Monaten oder Kilometern sie wieder ansteht. Vorgesehen sind Hauptuntersuchung, Gasprüfung, Dichtigkeitsprüfung, Inspektion und Ölwechsel.

Datum und Kilometer laufen nebeneinander — fällig ist, was zuerst eintritt. Der Balken auf der Seite zeigt immer den strengeren der beiden Werte.

Wenn du Benachrichtigungen eingeschaltet hast, meldet sich Vanlotse zweimal: dreißig Tage beziehungsweise tausend Kilometer vorher als Vorwarnung und noch einmal bei Fälligkeit. Dazwischen bleibt es still — eine tägliche Wiederholung wäre der schnellste Weg dazu, dass du Benachrichtigungen ganz abschaltest.

Die voreingestellten Intervalle sind übliche Werte und keine Rechtsauskunft. Verbindlich ist, was in deinen Fahrzeugpapieren und im Serviceheft steht.

Wie wird AdBlue gerechnet?

Getrennt vom Kraftstoff. AdBlue ist ein Betriebsstoff, kein Antrieb — es taucht deshalb nie im Verbrauch pro hundert Kilometer auf, hat aber einen eigenen Wert.

Gezählt wird von Füllung zu Füllung, und weil die Mengen viel kleiner sind, in Litern je tausend Kilometer. Nach der ersten Füllung gibt es noch keinen Wert; stattdessen zeigt Vanlotse, wie weit du auf der laufenden Füllung gekommen bist.

Was bringt mir der gemessene Verbrauch für die Reiseplanung?

Die Kostenschätzung im Planer rechnet mit dem Durchschnittsverbrauch aus deinem Fahrzeugprofil. Der ist anfangs geschätzt.

Weicht dein gemessener Wert davon ab, bietet dir das Fahrtenbuch an, ihn zu übernehmen. Übernommen wird nur auf Knopfdruck: Wer den hinterlegten Wert bewusst höher angesetzt hat, weil er viel in den Bergen oder mit Anhänger fährt, soll das nicht durch eine stille Überschreibung verlieren.

Fahrzeugprofil

Marke, Modell, Baujahr und Maße — und warum es sich lohnt, sie sauber einzutragen.

Warum kann ich meine Marke nicht mehr frei eintippen?

Weil sich Freitext nicht vergleichen lässt. Pössl, Poessl, PÖSSL Summit und pössl summit sind für einen Computer vier verschiedene Marken, und keine Auswertung bringt sie je wieder zusammen. Aus einer Liste gewählt, ist es eine.

Das Feld ist eine Suche: Tipp ein paar Buchstaben, dann steht deine Marke da. Umlaute sind egal, Pössl findest du auch als possl, und Auto-Trail findest du, wenn du nur trail tippst.

Findest du deine Marke nicht, wähl den letzten Eintrag in der Liste: Damit übernimmst du, was du getippt hast, als eigene Marke. Sie steht dann in deinem Profil wie jede andere, taucht aber in Vergleichen nicht auf. Schreib uns in dem Fall gern kurz, welche Marke fehlt — dann nehmen wir sie auf.

Wer selbst ausgebaut hat, wählt Selbstausbau. Das ist keine Verlegenheitsantwort, sondern eine eigene Gruppe: Selbstausbauten unterscheiden sich in den Kosten deutlich von Serienfahrzeugen.

Vanlotse schlägt mir eine Marke vor — was passiert, wenn ich sie übernehme?

Bis vor kurzem gab es ein einziges Feld für Marke und Modell zusammen. Was du damals eingetragen hast, steht jetzt im Modellfeld — und darin steckt meistens vorn die Marke.

Erkennt Vanlotse sie, steht darunter ein Vorschlag. Übernimmst du ihn, wandert die Marke ins Markenfeld und das Modell behält den Rest: Aus Pössl Summit 600 wird die Marke Pössl und das Modell Summit 600.

Angezeigt wird dein Fahrzeug danach genauso wie vorher, denn der Name setzt sich aus beidem zusammen. Es ändert sich nichts an dem, was du siehst — nur daran, was sich damit rechnen lässt.

Übernommen wird nur auf Klick. Vanlotse ändert deine Angaben nicht von selbst: Ein Vorschlag kann danebenliegen, und dann soll er danebenliegen und nicht in deinem Profil stehen.

In welcher Einheit trage ich Länge, Höhe und Gewicht ein?

Länge und Höhe in Metern, das Gewicht in Kilogramm. Aber du musst dich nicht daran halten: Vanlotse liest die Eingabe und sagt dir, wie es sie verstanden hat.

Sechs Komma vier, sechs Punkt vier, sechshundertvierzig und sechshundertvierzig Zentimeter sind dasselbe Fahrzeug. Auch sechstausendvierhundert Millimeter. Steht unter dem Feld ein Hinweis wie Verstanden als 6,40 m, dann hat Vanlotse umgedeutet — schau kurz hin, ob es stimmt.

Beim Gewicht gilt dasselbe: Drei Komma fünf werden als dreieinhalb Tonnen gelesen, dreitausendfünfhundert als Kilogramm. Ein Punkt als Tausendertrennung wird richtig erkannt.

Gemeint ist beim Gewicht die zulässige Gesamtmasse, nicht das Leergewicht. Sie steht im Fahrzeugschein unter F.2 und entscheidet über Steuer, Tempolimit, Maut und ab wann du jährlich zur Hauptuntersuchung musst.

Wozu braucht Vanlotse Baujahr und Basisfahrzeug?

Beides ist freiwillig. Beides macht später jeden Vergleich brauchbarer.

Ohne Baujahr ist eine Kostenaussage irreführend: Ein Fahrzeug von 2006 und eines von 2024 haben mit Werkstatt, Versicherung und Wertverlust wenig gemeinsam. Gerechnet wird übrigens nicht mit dem Baujahr selbst, sondern mit dem Alter — sonst wäre eine Auswertung nach drei Jahren nicht mehr zu verstehen.

Das Basisfahrzeug ist das, was unter dem Aufbau steckt: Fiat Ducato, Mercedes Sprinter, VW Crafter und so weiter. Es erklärt den Verbrauch oft besser als die Marke des Aufbaus. Unter rund drei Vierteln aller europäischen Wohnmobile steckt dieselbe Plattform — Ducato, Jumper und Boxer sind technisch ein Fahrzeug mit drei Emblemen. Ein Vergleich zwischen zwei Marken, der in Wahrheit Sprinter gegen Ducato ist, wäre eine falsche Auskunft mit richtigen Zahlen.

Was passiert mit meinen Fahrzeug- und Kostendaten?

Sie gehören dir und sind nur für dich sichtbar. Weder andere Nutzer noch die Öffentlichkeit sehen deine Einträge.

Wir bereiten vor, dass sich aus vielen Fahrzeugen zusammen einmal allgemeine Aussagen ableiten lassen — etwa was ein Teilintegrierter zwischen sechs und sechseinhalb Metern im Jahr kostet. Dafür wird jede Nacht je Fahrzeug eine Kennzahl berechnet und in einer eigenen Tabelle abgelegt, die genauso geschützt ist wie deine übrigen Daten.

Sollte daraus einmal eine öffentliche Auswertung werden, gilt: nur zusammengefasst, nie einzeln, und eine Gruppe erscheint erst ab einer Mindestzahl verschiedener Nutzer. Sonst wäre eine Zeile über eine Gruppe von drei Fahrzeugen eine Auskunft über einen einzelnen Menschen.

Veröffentlicht ist davon bislang nichts. Bevor es soweit ist, steht es in der Datenschutzerklärung.

Kostenrechner

Was ein Wohnmobil wirklich kostet — je Tag, je Monat und je Kilometer.

Wo finde ich den Kostenrechner und was kann er?

Im Profil unter deinen Fahrzeugdaten, direkt neben dem Fahrtenbuch. Voraussetzung ist ein angelegtes Fahrzeug, denn die Kosten hängen daran.

Er führt zusammen, was dein Wohnmobil kostet: die Spritkosten aus dem Fahrtenbuch, laufende Zahlungen wie Versicherung, Kfz-Steuer, Finanzierung und gemieteten Stellplatz, einzelne Rechnungen wie Hauptuntersuchung, Gasprüfung, Inspektion, Reparaturen, Reifen, Maut oder Fährtickets — und den Wertverlust.

Am Ende steht eine Summe für den gewählten Zeitraum, dazu was das je Monat, je Tag und je gefahrenem Kilometer bedeutet. Umschalten kannst du zwischen diesem Jahr, dem letzten Jahr, den letzten zwölf Monaten und der ganzen Zeit.

Der Kostenrechner ist eine Premium-Funktion. Solange wir daran feilen, kannst du ihn noch kostenlos nutzen; deine Einträge bleiben dir in jedem Fall erhalten — auch ohne Premium ist nichts verloren.

Was gehört zu den laufenden Kosten und was zu den Einzelkosten?

Laufende Kosten wiederholen sich regelmäßig: die Versicherung, die Kfz-Steuer, die Finanzierungsrate, die Miete für den Stellplatz oder das Winterlager, der Schutzbrief, Abos wie eine Mautbox. Du trägst Betrag und Rhythmus einmal ein, und Vanlotse rechnet sie für jeden Zeitraum anteilig mit — auch rückwirkend für vergangene Jahre. Nur diese Posten stehen dort zur Auswahl.

Einzelkosten fallen einmal an und zählen an genau dem Tag: Hauptuntersuchung, Gasprüfung, Dichtigkeitsprüfung, Inspektion, Ölwechsel, eine Reparatur, ein Satz Reifen, Maut, ein Fährticket, die Stellplatzgebühr unterwegs, eine Gasflasche, Zubehör.

Eine Reparatur, ein Fährticket oder eine Maut findest du deshalb nicht unter den laufenden Kosten — für sie gäbe es keinen sinnvollen Rhythmus. Sie gehören zu den Einzelkosten.

Umgekehrt geht es sehr wohl: Wenn du deine Versicherung einmal im Jahr in einer Summe zahlst, kannst du sie genauso gut als Einzelkosten eintragen. Beides ist möglich; entscheidend ist nur, dass sie nicht zweimal drinsteht.

Wechselst du den Anbieter, setz beim alten Vertrag ein Ende und leg den neuen daneben an. Würdest du stattdessen den Betrag überschreiben, würde das letzte Jahr rückwirkend mit dem neuen Beitrag gerechnet — und der Vergleich zwischen den Jahren wäre wertlos.

Warum rechnet Vanlotse einen Wertverlust mit?

Weil er beim Wohnmobil meistens der größte Posten ist — und der einzige, für den nie jemand eine Rechnung schickt. Was du beim Kauf bezahlt hast, bekommst du beim Verkauf nicht wieder; diese Differenz ist eine echte Ausgabe, sie fällt nur nicht auf.

Du trägst Kaufdatum, Kaufpreis und den heutigen Wert ein. Vanlotse verteilt die Differenz gleichmäßig auf die Tage seit dem Kauf. Das ist eine Vereinfachung: In Wirklichkeit fällt der Wert im ersten Jahr am steilsten. Über mehrere Jahre gemittelt trifft die gerade Linie es gut genug, und sie hat den Vorzug, dass jeder sie nachrechnen kann.

Der Kaufpreis selbst wird bewusst nicht als Ausgabe erfasst. Ein Betrag von fünfzigtausend Euro in einem einzigen Monat ließe jede andere Zahl daneben verschwinden, und eine laufende Ausgabe ist er ohnehin nicht.

Wenn du nicht weißt, was dein Fahrzeug heute wert ist, schlägt Vanlotse einen Startwert vor — nach der Faustformel etwa fünfzehn Prozent Verlust im ersten Jahr und danach rund sechs Prozent jährlich. Das ist keine Bewertung. Ein Blick in die Gebrauchtanzeigen ist genauer, und du kannst den Wert jederzeit überschreiben.

Ich finanziere mein Wohnmobil — wird da nicht doppelt gezählt?

Doch, und genau darauf weist Vanlotse hin. Die Finanzierungsrate tilgt den Kaufpreis, dessen Verlust der Wertverlust ebenfalls abbildet. Wer beides in die Summe nimmt, zählt einen Teil zweimal.

Deshalb gibt es bei der Anschaffung ein Häkchen: Nimm es heraus, dann bleibt der Wertverlust sichtbar, geht aber nicht mehr in die Summe ein. Stehen beide Posten gleichzeitig in der Rechnung, sagt Vanlotse es dir auf der Seite.

Muss ich Spritkosten und TÜV zweimal eintragen?

Nein. Die Spritkosten kommen automatisch aus dem Fahrtenbuch, mit dem Betrag, den du beim Tanken bezahlt hast. Im Kostenrechner lassen sie sich deshalb gar nicht eintragen — sie stünden sonst früher oder später doppelt in der Summe. Gezählt wird dabei jeder Tankstopp, auch die Erste Betankung und AdBlue: Für den Verbrauch ist die Erste Betankung nur ein Startpunkt, für deine Kasse war sie eine Rechnung.

Bei TÜV, Gasprüfung, Dichtigkeitsprüfung, Inspektion und Ölwechsel kennt das Fahrtenbuch nur den Termin, nicht den Betrag. Den trägst du im Kostenrechner nach. Dabei kannst du mit einem Häkchen die Frist im Fahrtenbuch gleich mit fortschreiben — dann ist der nächste Termin von diesem Datum aus gerechnet und die Erinnerung stellt sich zurück.

Umgekehrt zeigt der Kostenrechner, zu welchem gepflegten Termin noch der Betrag fehlt, und trägt Datum und Kilometerstand für dich schon ein.

Wie rechnet Vanlotse die Zeiträume und was bedeutet die Hochrechnung?

Dieses Jahr läuft vom ersten Januar bis heute, nicht bis zum einunddreißigsten Dezember. Sonst stünden im Januar die Kosten eines ganzen Jahres neben zwei Wochen Nutzung, und jeder Tagessatz wäre um ein Vielfaches daneben.

Laufende Kosten werden kalendergenau anteilig gerechnet: Ein volles Jahr kostet den vollen Jahresbetrag, ein halbes die Hälfte. Eine Versicherung über siebenhundertdreißig Euro fünfzig steht deshalb auch mit siebenhundertdreißig Euro fünfzig da und nicht mit einem krummen Näherungswert.

Einzelkosten werden nicht geglättet. Eine Reparatur im Mai steht im Mai. Ein Jahr mit neuer Bereifung sieht deshalb teurer aus als das nächste — und das war es ja auch.

Die Hochrechnung schreibt das laufende Jahr im bisherigen Tempo fort. Sie ist keine Vorhersage: Von einer Reparatur im Dezember weiß sie nichts.

Meine Versicherung wird teurer — wie trage ich das ein?

Öffne die laufende Zahlung über Ändern und trag den neuen Betrag ein. Vanlotse fragt dann, was passiert ist.

Wähl Der Preis hat sich geändert und gib an, ab wann der neue Betrag gilt. Die bisherige Zahlung endet am Tag davor, die neue beginnt am Stichtag. Deine vergangenen Jahre bleiben damit so gerechnet, wie sie wirklich waren.

Der zweite Weg, Der Betrag war falsch, überschreibt den alten Wert rückwirkend. Der ist richtig bei einem Zahlendreher und falsch bei einer Erhöhung: Würdest du eine Erhöhung überschreiben, stünde auch das letzte Jahr plötzlich mit dem neuen Beitrag da, und der Vergleich zwischen den Jahren wäre wertlos.

Danach stehen beide Zahlungen untereinander in der Liste, die abgelöste mit dem Vermerk beendet. Das ist deine Preisgeschichte.

Wechselst du dagegen den Anbieter, trag beim alten Vertrag das Ende ein und leg den neuen als eigene Zahlung an — dann bleibt auch erkennbar, dass es zwei verschiedene Verträge waren.

Ich habe mich bei einer Rechnung vertippt — wie korrigiere ich das?

Unter Rechnungen & Einzelkosten steht neben jedem Eintrag ein Ändern. Damit öffnet sich derselbe Eintrag noch einmal, mit allem, was drinsteht: Art, Datum, Betrag, Kilometerstand und Notiz. Sichern schreibt ihn um, löschen und neu anlegen musst du nichts.

Anders als bei einer laufenden Zahlung fragt Vanlotse hier nicht nach, was passiert ist. Eine Rechnung ist ein Vorgang an einem Tag und keine Regel für die Zukunft: Wer 148,50 statt 1.485 eintippt, hat sich vertippt, und es gibt keine Lesart, in der der alte Betrag einmal gestimmt hätte. Überschreiben ist hier also richtig.

Auf das Häkchen für die Frist im Fahrtenbuch lohnt ein Blick. Beim Ändern steht es aus, weil ein korrigierter Betrag nichts über den Termin sagt. Verschiebst du aber das Datum, setzt es sich von selbst — dann war ja vermutlich auch der Termin falsch. Du kannst es in beide Richtungen überstimmen.

Was du wirklich nicht mehr brauchst, löschst du daneben. Das ist endgültig und fragt einmal nach.

Warum sagt mir Vanlotse, dass etwas fehlt?

Weil eine Kostenübersicht ohne Versicherung nicht günstig aussieht, sondern unvollständig ist — und man das der Zahl nicht ansieht.

Vanlotse prüft deshalb die Posten, die praktisch jedes Wohnmobil hat: Kraftstoff, Versicherung, Kfz-Steuer, Hauptuntersuchung und Inspektion. Gezählt wird dabei nicht der betrachtete Zeitraum, sondern das Intervall des Postens: Die Hauptuntersuchung ist alle zwei Jahre fällig, ein Jahr ohne HU-Rechnung ist also der Normalfall und keine Lücke.

Hast du zu einer Position im Fahrtenbuch eine Frist gepflegt, schweigt dieser Hinweis ganz. Dann weiß Vanlotse ja genau, wann der Termin war, und sagt dir stattdessen konkret, zu welchem Termin noch der Betrag fehlt — mit Datum und Kilometerstand zum Übernehmen.

Das ist keine Aufforderung, alles einzutragen. Es soll nur verhindern, dass du dich auf eine Summe verlässt, in der ein großer Posten schlicht fehlt.

Premium & Kontingente

Was kostenlos bleibt, was Premium anhebt und warum es Grenzen gibt.

Was bringt Premium?

Premium hebt die Grenzen dort an, wo echte Recherchearbeit dahintersteckt: Tiefen-Recherche zu Plätzen mit aktueller Preisliste, Öffnungszeiten, Zufahrt und dem Tenor echter Gästebewertungen; mehr KI-Reiseanalysen; mehr KI-Vorschläge „Wie geht’s weiter?“ für die offene Reise (kostenlos zwei im Monat, mit Premium bis zu 20 am Tag); ein größeres Kontingent im Platz-Scout und bei der Ortsrecherche. Dazu kommt der Kostenrechner, der alle Kosten deines Wohnmobils je Tag, Monat und Kilometer zusammenführt.

Alles andere — Karte, Planer, Übernachtungsvorschläge, bereits recherchierte Platz-Infos, Bewertungen, Magazin, Merkliste, Export und das Fahrtenbuch — ist und bleibt kostenlos.

Was kostet Premium?

Es gibt drei Laufzeiten: 5,00 Euro für einen Monat, 9,99 Euro für drei Monate und 23,99 Euro für ein Jahr, jeweils inklusive Mehrwertsteuer. Manchmal gibt es Aktionen oder Gutscheincodes; ein Aktionspreis gilt dann für die erste Laufzeit.

Das Abo verlängert sich automatisch um denselben Zeitraum und ist jederzeit zum Ende des laufenden Zeitraums kündbar — im Profil oder unter „Verträge hier kündigen“ am Ende jeder Seite. Bezahlt wird mit Karte, Apple Pay, Google Pay, Klarna oder SEPA-Lastschrift über Stripe.

Abschließen kannst du Premium auf der Website vanlotse.de, nicht in der Android-App. Einmal abgeschlossen, gilt es auch in der App.

Warum sind die KI-Funktionen begrenzt?

Jede Recherche stellt echte Suchanfragen und lässt eine KI die Treffer auswerten. Das kostet uns pro Platz ein paar Cent. Die Kontingente sind deshalb nicht willkürlich gesetzt, sondern an den tatsächlichen Kosten orientiert.

Umgekehrt gilt: Was recherchiert wird, bleibt für alle sichtbar. Wer die Funktionen nutzt, füllt die Datenbank für die ganze Community.

Mein Kontingent ist aufgebraucht

Tageskontingente setzen sich am nächsten Tag zurück, Monatskontingente zum Monatswechsel.

Wenn eine KI-Anfrage schiefgeht, bekommst du dein Kontingent automatisch zurück — dafür musst du nichts tun.

Für Stellplatz-Betreiber

Platz fehlt, Daten sind veraltet, Eintrag korrigieren oder entfernen lassen.

Woher stammen die Daten zu meinem Platz?

Die Grunddaten kommen aus OpenStreetMap, einer offenen Kartendatenbank, an der jeder mitarbeiten kann. Dazu kommen Vorschläge und Korrekturen aus der Vanlotse-Community und maschinell recherchierte Angaben aus öffentlich zugänglichen Quellen.

Das heißt: Wir haben die Daten nicht bei dir erhoben, und sie können veraltet oder unvollständig sein. Genau deshalb kannst du sie korrigieren lassen — und wir sind froh darum.

Mein Platz fehlt — wie kommt er rein?

Am schnellsten über das Formular „Platz vorschlagen": Name, Kategorie, Standort über die Adresssuche, dazu Ausstattung, Preis, Website und Telefon, soweit du magst. Dafür brauchst du ein kostenloses Konto.

Der Vorschlag geht in die Prüfung und ist nach der Freigabe für alle sichtbar.

Wenn du kein Konto anlegen willst: Sag mir Name und Adresse des Platzes und wie ich dich erreichen kann — ich nehme das auf und trage es für dich ein.

Die Angaben zu meinem Platz sind falsch oder veraltet

Auf der Platz-Seite kannst du zu jedem Feld eine Korrektur vorschlagen — Adresse, Preis, Ausstattung, Website, Telefon, Öffnungszeiten. Dafür brauchst du ein kostenloses Konto. Die Korrektur geht in die Prüfung und wird nach der Freigabe übernommen.

Ohne Konto geht es auch: Sag mir, welcher Platz gemeint ist und was falsch ist. Ich lege die Korrektur für dich an.

Je konkreter, desto schneller: „Der Preis ist seit April 18 Euro statt 15" ist besser als „Die Preise stimmen nicht mehr".

Mein Platz existiert nicht mehr oder soll nicht gelistet werden

Sag uns Name und Adresse des Platzes und woran wir erkennen können, dass du dazu berechtigt bist. Wir nehmen den Eintrag dann heraus oder markieren ihn als geschlossen.

Ein Hinweis dazu: Kommt der Platz aus OpenStreetMap, kann er über andere Dienste weiterhin auftauchen. Dort müsste er zusätzlich bei OpenStreetMap selbst korrigiert werden.

Gibt es einen Zugang für Betreiber?

Noch nicht. Ein eigener Betreiber-Bereich, in dem du deinen Platz selbst pflegst, Fotos hochlädst und auf Bewertungen antwortest, ist geplant, aber noch nicht verfügbar.

Bis dahin läuft alles über die Korrekturvorschläge oder direkt über mich. Wenn du magst, notiere ich dein Interesse — dann melde ich mich, sobald es so weit ist.

Kann ich meinen Platz bewerben oder hervorheben lassen?

Bezahlte Hervorhebungen sind vorgesehen, aber noch nicht buchbar. Wenn du Interesse hast, nehme ich deine Kontaktdaten auf und melde mich, sobald es das gibt.

Unabhängig davon gilt: Ein vollständiger, aktueller Eintrag mit Preis, Ausstattung und Website bringt dir schon jetzt am meisten — der Platz-Scout und die Reiseplanung berücksichtigen genau diese Angaben.

Eine Bewertung meines Platzes ist unfair oder falsch

Sag mir, um welchen Platz und welche Bewertung es geht und was daran nicht stimmt. Ich sehe sie mir an.

Beleidigungen, Werbung und offensichtlich falsche Behauptungen entfernen wir. Sachliche Kritik bleibt allerdings stehen, auch wenn sie unangenehm ist — dafür ist sie da.

Datenschutz & Rechtliches

Wer dahintersteckt, welche Daten verarbeitet werden und welche Rechte du hast.

Wer steckt hinter Vanlotse?

Vanlotse wird betrieben von Kai Below (KDB.one), Nettelbeckstraße 13, 46149 Oberhausen, Deutschland. Die vollständigen Angaben stehen im Impressum.

Es ist ein kleines, eigenständiges Projekt — kein Konzern dahinter.

Welche Daten speichert Vanlotse über mich?

Für das Konto: E-Mail-Adresse, Anzeigename und das verschlüsselt gespeicherte Passwort. Freiwillig dazu eine Heimatadresse als Startpunkt und ein Fahrzeugprofil. Dazu deine Reisen, Merkliste und Community-Beiträge.

Datenbank und Anmeldung laufen über Supabase in der Region Frankfurt, also innerhalb der EU. Die Einzelheiten — auch zu den eingesetzten Dienstleistern — stehen in der Datenschutzerklärung.

Sind meine Reisen öffentlich sichtbar?

Nein. Deine Reisen sind privat und nur für dich sichtbar.

Sichtbar wird eine Reise nur, wenn du selbst einen Teilen-Link erzeugst und weitergibst. Wer den Link hat, sieht die Route — ändern kann er nichts.

Welche Cookies setzt Vanlotse?

Technisch notwendige Cookies für deine Anmeldung — ohne die funktioniert das Konto nicht.

Alles Weitere, also Reichweitenmessung und Werbemessung, passiert nur mit deiner ausdrücklichen Zustimmung über den Cookie-Hinweis. Du kannst die Entscheidung jederzeit ändern: Der Link „Cookie-Einstellungen" steht im Fußbereich jeder Seite.

Wie bekomme ich Auskunft über meine Daten oder lasse sie löschen?

Löschen kannst du dein Konto selbst im Profil. Für Auskunft, Berichtigung, Einschränkung, Datenübertragbarkeit oder Widerspruch schreib an support@vanlotse.de — oder sag es mir hier, dann leite ich es weiter.

Dir steht außerdem ein Beschwerderecht bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde zu; zuständig ist die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen.

Woher kommen die Kartendaten?

Die Karte und die Grunddaten der Plätze stammen von OpenStreetMap und dessen Mitwirkenden und stehen unter der Open Database License.

Von Nutzern erstellte Inhalte — Bewertungen, Kommentare, Fotos — verbleiben bei den Nutzern.

Kontakt & Probleme

Fehler melden, Wünsche äußern, jemanden erreichen.

Wie erreiche ich einen Menschen?

Am schnellsten hier: Sag mir dein Anliegen und deine E-Mail-Adresse, dann nehme ich eine Nachricht auf und wir melden uns persönlich bei dir — in der Regel innerhalb von ein bis zwei Werktagen.

Direkt geht es auch per E-Mail an support@vanlotse.de oder telefonisch unter 0203 / 55588855.

Ich habe einen Fehler gefunden

Sehr gern — sag mir bitte, was du gemacht hast, was passiert ist und was du stattdessen erwartet hättest. Hilfreich sind außerdem Gerät und Browser sowie die Adresse der Seite, auf der es passiert ist.

Ich nehme das auf und leite es weiter. Vanlotse wird laufend weiterentwickelt; was zuletzt verbessert wurde, steht im Changelog.

Mir fehlt eine Funktion — kann ich die vorschlagen?

Unbedingt. Sag mir, was dir fehlt und wofür du es brauchst — gerade der zweite Teil hilft, weil er zeigt, welches Problem eigentlich gelöst werden soll.

Ich nehme den Vorschlag auf und gebe ihn weiter.

Was schon geplant ist, steht unter vanlotse.de/roadmap — dort kannst du Vorschläge auch direkt schicken, wenn du angemeldet bist.

Presse, Kooperation oder Werbung

Für Presseanfragen, Kooperationen und Werbepartnerschaften nehme ich gern deine Kontaktdaten und dein Anliegen auf — wir melden uns dann direkt.

Alternativ direkt an support@vanlotse.de.

Was kann dieser Chat, und was nicht?

Ich kenne Vanlotse und kann dir erklären, wie die Funktionen arbeiten, wo du was findest und wie du typische Probleme löst. Ich kann außerdem nachsehen, ob ein bestimmter Platz schon in der Datenbank ist, und einen fehlenden oder falschen Eintrag für dich melden.

Was ich nicht kann: mich in dein Konto einloggen, dein Passwort zurücksetzen, deine Daten einsehen oder etwas an deinen Reisen ändern. Passwörter, Zahlungsdaten oder Ausweisnummern solltest du mir nie nennen — ich brauche sie nicht.

Komme ich nicht weiter, nehme ich eine Nachricht auf und wir melden uns.

Nichts Passendes gefunden?

Frag den Support-Chat — er kennt Vanlotse, kann nachsehen, ob dein Platz schon in der Datenbank steht, und nimmt eine Nachricht auf, wenn er nicht weiterkommt. Wir melden uns dann persönlich.

Oder telefonisch unter 0203 / 55588855. Antwort in der Regel innerhalb von ein bis zwei Werktagen.