Route mit Tagesetappen
Du sagst, wohin es geht und wie lange du pro Tag am Steuer sitzen magst. Vanlotse teilt die Strecke so, dass kein Tag zu lang wird — Fähren erkennt und rechnet es mit ein.
Reise anlegen →Vom ersten Gedanken bis zur Abrechnung nach der Tour: Route, Übernachtungen, Kosten, Unterlagen — und zwischen den Reisen der Blick auf Verbrauch und Fristen.
Aus „wir wollen an die Ostsee" wird ein Plan mit Tagesetappen, Übernachtungen und einer Zahl unterm Strich.
Du sagst, wohin es geht und wie lange du pro Tag am Steuer sitzen magst. Vanlotse teilt die Strecke so, dass kein Tag zu lang wird — Fähren erkennt und rechnet es mit ein.
Reise anlegen →Ist eine Strecke zu weit für einen Tag, sucht Vanlotse gut bewertete Plätze nah an der Route und setzt sie an die richtige Stelle. Jeder Vorschlag lässt sich tauschen oder löschen.
Stell- und Campingplätze in ganz Europa auf einer Karte, mit Ausstattung, Preisen und Bewertungen. „In der Nähe" zeigt, was um dich herum liegt — auch unterwegs.
Zur Karte →Du beschreibst, was du suchst — ruhig, am Wasser, mit Hund. Der Scout durchsucht die Datenbank und begründet seine drei Vorschläge.
Scout öffnen →Sprit und Stellplatzgebühren für die ganze Tour, bevor du losfährst. Diesel, Benzin oder Strom — du wählst den Antrieb, gerechnet wird mit den hinterlegten Platzpreisen und, sobald du das Fahrtenbuch führst, mit deinem gemessenen Verbrauch statt einer Schätzung.
Der Plan muss aufs Handy, ans Navi und im Zweifel auf Papier.
Fährticket, Stellplatz, Eintrittskarte: Trag sie an der Etappe ein, zu der sie gehören. Daraus entstehen Reiseunterlagen nach Tagen sortiert, zum Ausdrucken für den Hafen ohne Empfang.
GPX fürs Navi, Termine für den Kalender, PDF zum Ausdrucken, die ganze Route in Google Maps. Der Teilen-Link zeigt anderen die Reise — ohne deine Heimatadresse.
Vanlotse läuft im Browser und als Android-App aus dem Play Store. Bricht die Verbindung ab, bleibt die zuletzt geöffnete Reise lesbar.
Was zwischen den Reisen anfällt: der echte Verbrauch, die tatsächlichen Kosten und die Fristen, die man sonst verpasst.
Was dein Wohnmobil wirklich kostet — pro Jahr, pro Monat, pro Kilometer. Laufendes wie Versicherung, Steuer und Stellplatz wird kalendergenau umgelegt, Einzelposten wie TÜV, Reifen oder Reparatur zählen an dem Tag, an dem sie anfielen, und der Sprit kommt aus dem Fahrtenbuch. Der Wertverlust steht dabei, auch wenn dafür nie eine Rechnung kommt.
Kostenrechner öffnen →Jeden Tankstopp eintragen, den Rest rechnet Vanlotse: Verbrauch auf 100 km, Kosten pro 100 km, günstigster und teuerster Liter, CO₂ je Kilometer. Aus Schätzung wird ein gemessener Wert — und der wandert in die Kostenschätzung deiner nächsten Reise.
Fahrtenbuch öffnen →TÜV, Gasprüfung, Dichtigkeitsprüfung, Inspektion, Ölwechsel: Ein Balken je Position zeigt, wie viel vom Intervall noch übrig ist. Wird es eng, meldet sich Vanlotse von selbst — rechtzeitig, nicht am Tag davor.
Was die Planung rundherum besser macht.
Zur fertigen Route ein Bericht: Einschätzung je Platz, Aktivitäten in der Gegend, Wetteraussichten im Reisezeitraum und eine Packliste, die zu deiner Reisegruppe passt.
Vollständiges Beispiel lesen →Reiseziele, Praxisthemen und Neuheiten aus der Branche. Erwähnt ein Beitrag einen Platz aus unserer Datenbank, übernimmst du ihn mit einem Klick in deine Route.
Zum Magazin →Fehlt ein Platz oder stimmt etwas nicht mehr, trägst du ihn ein oder schlägst eine Korrektur vor. Betreiber können ihren Platz selbst melden, kostenlos und ohne Konto.
Platz eintragen →





Planen, Plätze suchen, Übernachtungen vorschlagen, exportieren und teilen sind kostenlos, ohne Zeitlimit und ohne Kreditkarte. Mit Premium gekennzeichnet ist, was uns je Aufruf echtes Geld kostet — KI-Recherchen und das Fahrtenbuch. Die Bezahlung ist noch nicht eingerichtet: Derzeit kannst du auch diese Funktionen im Rahmen der Tageskontingente kostenlos nutzen.