Changelog
Was wir zuletzt an Vanlotse verbessert haben — die neuesten Änderungen zuerst. Was als Nächstes kommt, steht in der Roadmap — dort kannst du auch Vorschläge schicken.
11. Oktober 2026
- ▸Karte und „In der Nähe“ merken sich „Diesen Monat geschlossene ausblenden“. Bisher war der Haken weg, sobald man einen Platz angesehen hatte und zur Karte zurückkam. Angeregt von einem Nutzer.
- ▸Podcast-Folgen verlinken jetzt ihr Video auf YouTube – mit Bildern, Faktenkarten und Untertiteln.
- ▸Wer Premium abschließt, bekommt neben der Vertragsbestätigung jetzt eine Willkommensmail: Sie erklärt jede Premium-Funktion – Platz-Scout, KI-Reiseanalyse, Tiefen-Recherche, Ortsrecherche, „Wie geht’s weiter?“ und Kostenrechner – mit den aktuellen Kontingenten und wo du sie in Vanlotse findest.
8. Oktober 2026
- ▸Neu auf der Startseite: das Erklärvideo „Deine erste Reise, Schritt für Schritt“. In knapp vier Minuten zeigt es den Weg vom Reise-Assistenten über den Tagesplan bis zum Tauschen eines Platzes – mit Sprecherstimme und Untertiteln. Es steht auch auf unserem YouTube-Kanal, mit Kapitelmarken zum direkten Springen.
- ▸Neue Kontaktadresse in Impressum und Datenschutzerklärung: support@vanlotse.de. Nachrichten dorthin landen direkt bei uns im Support und werden schneller beantwortet.
- ▸Beim ersten Öffnen des Planers erklären drei kurze Hinweise das Wichtigste: den Tagesplan, „ändern“ an einem Platz und die Angaben der Reise oben. Wer sie noch einmal sehen will, findet sie im ⋯-Menü unter „Kurze Einführung“.
- ▸Neu: der Tagesplan. Die Liste im Planer zeigt deine Reise jetzt nach Tagen – je Tag Datum, Strecke mit Kilometern und Fahrzeit und der Platz für die Nacht. Bleibst du mehrere Nächte, steht dazwischen ein Ruhetag, und Orte, durch die du nur durchfährst, erscheinen als „über …“ im selben Tag. Über „Strecke“ passt du die Route eines Tages an.
- ▸Lieber die bisherige Liste nach Stopps und Etappen? Oben rechts über der Liste schaltest du zwischen „Tage“ und „Stopps“ um; Vanlotse merkt sich deine Wahl.
- ▸Der Planer ist aufgeräumter: Statt „⚙️ Einstellungen“ stehen die Angaben deiner Reise jetzt sichtbar oben als kleine Felder – Abfahrt, Start, Fahrzeit pro Tag, Route und Platz-Wünsche. Ein Klick öffnet nur das Passende. Export & Teilen, offene Reise und „Reise löschen“ liegen im ⋯-Menü, „Alle Plätze zeigen“ ist ein Schalter direkt auf der Karte. Die Stoppliste ist etwas breiter geworden.
- ▸Ruhiger geplant: Unter jeder Etappe stehen nur noch Kilometer und Fahrzeit, die Routenwahl öffnest du bei Bedarf über „anpassen“. Die Stopps zeigen Name, Datum und Nächte; Nächte ändern, Reihenfolge, Buchung, Platz tauschen und Entfernen erscheinen über „ändern“. Kosten, Vorschriften unterwegs und Buchungen haben eigene Reiter über der Stoppliste, und der Kasten „Nächster Schritt“ steht oben in der Liste statt auf der Karte.
- ▸Neu im Reise-Assistenten: „Was ist dir bei Plätzen wichtig?“ Hund dabei, Strom, Frischwasser, Entsorgung, Dusche & WC – und ob du lieber auf Stellplätzen oder Campingplätzen übernachtest. Die Übernachtungsvorschläge und „Andere Plätze in der Nähe“ richten sich danach. Angeregt von einer Nutzerin, der als Erstes ein Platz ohne Hunde vorgeschlagen wurde.
- ▸Plätze, die etwas ausdrücklich nicht bieten, schlagen wir dann nicht mehr vor. Wo wir es nicht wissen, bleibt der Platz in der Auswahl und trägt einen Hinweis wie „Hunde: keine Angabe“ – sonst fielen bei Hunden über 40.000 Plätze ohne Angabe weg. Plätze, die deine Wünsche nachweislich erfüllen, stehen weiter oben.
- ▸Vanlotse merkt sich deine Wünsche für die nächste Reise. Für eine bestehende Reise änderst du sie im Planer oben über das Feld mit deinen Platz-Wünschen.
5. Oktober 2026
- ▸Neu: Autobahnen und Mautstraßen meiden. Unter „⚙️ Einstellungen“ → „Route“ wählst du für die ganze Reise zwischen schnellster Route, ohne Autobahn, ohne Maut oder ohne beides. Die Übernachtungsvorschläge richten sich dann nach dieser Strecke – auf Landstraßen liegen sie automatisch enger beieinander. Angeregt von einem Nutzer, der von Baden nach Barcelona lieber übers Zentralmassiv als über Lyon fahren wollte.
- ▸Einzelne Abschnitte lassen sich davon abweichend einstellen: Unter jeder Etappe in der Stoppliste steht eine kleine Auswahl. So fährst du etwa bis in den Süden schnell über die Autobahn, die Etappe durch den Schwarzwald über Land und danach wieder zügig weiter. Ein Abschnitt reicht bis zu deinem nächsten eigenen Ziel, eingefügte Übernachtungen übernehmen die Einstellung. Auf der Karte sind solche Abschnitte gestrichelt.
- ▸Ebenfalls unter jeder Etappe: „Über … fahren“. Gib einen Ort ein, durch den die Route führen soll, zum Beispiel Clermont-Ferrand. Er wird ein Besuchspunkt ohne Übernachtung.
- ▸Ändert sich die Route einer Reise, bietet der Planer an, die Etappen neu zu verteilen, damit die Übernachtungen an der neuen Strecke liegen. Ist ein Ziel ohne Autobahn oder Maut gar nicht erreichbar, zeigt er für diese Etappe die schnellste Route und sagt es dazu. Geteilte Reisen und der Reise-Report zeigen dieselbe Strecke wie der Planer.
29. September 2026
- ▸Neu: der Podcast „Die Vanlotse-Woche“. Jeden Montag die wichtigsten Neuigkeiten fürs Reisen mit Wohnmobil und Camper in einer kurzen Folge – zu hören auf vanlotse.de/podcast, bei Spotify und bei Apple Podcasts. Die Stimmen sind mit KI erzeugt, jedes Skript prüfen wir vor der Vertonung.
28. September 2026
- ▸Auf vielen Ortsseiten steht jetzt „Online buchbar“: Ist ein Campingplatz bei camping.info buchbar, kommst du von dort direkt zu freien Terminen und Preisen.
- ▸Auf der Ausrüstungsseite findest du die Artikel jetzt neben Amazon auch bei Fritz Berger, dem Fachhändler für Camping-Zubehör.
- ▸Noch kein eigenes Wohnmobil? Wer im Reise-Assistenten kein Fahrzeug im Profil hat, bekommt einen Hinweis, wo man eins mieten kann.
- ▸Neu: die Ausrüstungsseite auf vanlotse.de/ausruestung. Was sich im Wohnmobil bewährt hat, von Strom und Wasser über Toilette und Sicherheit bis zum Stellen, je mit ein paar Sätzen, wozu und worauf du achten solltest. Dazu die Vorschriften im Ausland nach Land: Plaketten, Vignetten, Warntafeln, Winterausrüstung.
- ▸Im Planer steht jetzt unter der Kostenschätzung „Vorschriften unterwegs“: Führt deine Route durch Frankreich, Italien, Österreich oder ein anderes Land mit eigenen Regeln, siehst du dort, was du dabeihaben musst. Winterregeln erscheinen nur, wenn deine Reise in den Zeitraum fällt.
- ▸Offene Reise: Am Nachmittag des letzten geplanten Tages erinnern wir dich jetzt auch per E-Mail, dass für morgen noch nichts geplant ist – früh genug, um in Ruhe den nächsten Platz zu finden. Ebenso, wenn der Heimweg ansteht. Voraussetzung ist, dass du Erinnerungen per E-Mail erlaubt hast. Wer Benachrichtigungen eingeschaltet hat, bekommt wie bisher zusätzlich den Hinweis am Abend.
- ▸Die Tiefen-Recherche auf den Ortsseiten lässt sich jetzt wirklich nutzen. Bisher war sie auf fast jedem recherchierten Platz für ein Jahr gesperrt, weil schon die automatische normale Recherche die Sperre auslöste. Jetzt kannst du eine normale Recherche aufwerten: drei gezielte Suchen bringen die Preisliste mit Nebenkosten, Öffnungszeiten, Zufahrt und Rangieren und was Gäste loben und kritisieren. Die Ortsseite zeigt dir, was an diesem Platz noch fehlt. Das Ergebnis steht danach für alle.
- ▸Findet die Tiefen-Recherche keine belastbaren Quellen, bleibt die bisherige Recherche stehen und dein Kontingent wird nicht belastet.
26. September 2026
- ▸Neu: die offene Reise. Wer lieber beim Frühstück entscheidet, ob und wohin es weitergeht, wählt beim Anlegen „Ich fahr los und entscheide unterwegs“. Statt nach Zielen fragen wir, wann du spätestens zurück sein musst und wo zu Hause ist. Im Planer steht dann unter dem letzten Stopp „Wie geht’s weiter?“ mit Plätzen in Reichweite einer Tagesetappe, auf Wunsch in eine Himmelsrichtung. Angeregt von einem Nutzer.
- ▸Zur offenen Reise gehört der Rückweg: Vanlotse rechnet mit, wie viele Fahrtage du nach Hause brauchst, und sagt dir auf „Meine Reisen“, wann du spätestens aufbrechen solltest. Plätze, von denen aus du deinen Termin nicht mehr schaffst, schlagen wir gar nicht erst vor. Mit „Heimweg planen“ legt der Planer die Etappen bis nach Hause fest. Mit eingeschalteten Benachrichtigungen erinnern wir dich am Abend, wenn für morgen noch nichts geplant ist oder der Heimweg ansteht.
- ▸Neu für die offene Reise: „✨ Plan mir die nächsten Tage“. Sag, wie viele Nächte, wohin ungefähr und was dir wichtig ist – ruhig, am Wasser, mit Hund, Ver- und Entsorgung, günstig –, und Vanlotse schlägt dir je Nacht einen Platz vor, jeweils eine Tagesetappe weiter. Mit Begründung, geprüfter Saison und Wetter. Wenn dein Rückweg ansteht, führen die Vorschläge von selbst Richtung Heimat, und Plätze, von denen aus du deinen Termin nicht mehr schaffst, kommen gar nicht erst in Frage. Mit einem Klick übernimmst du alle in deine Reise.
- ▸Die Vorschläge stammen ausschließlich aus unserer Platzdatenbank; die KI wählt aus und begründet, sie erfindet keine Plätze. Zwei Vorschläge im Monat sind kostenlos, mit Premium bis zu 20 am Tag. Die Liste „Plätze in Reichweite einer Tagesetappe“ darunter bleibt für alle ohne Grenze.
- ▸Vanlotse Premium ist da: höhere Kontingente für Platz-Scout, Ortsrecherche, Tiefen-Recherche und KI-Reiseanalyse, dazu der Kostenrechner fürs Fahrzeug. 5 € im Monat, 9,99 € fürs Quartal oder 23,99 € im Jahr, jederzeit zum Ende des laufenden Zeitraums kündbar. Abschließen kannst du es auf vanlotse.de/premium — mit Karte, Apple Pay, Google Pay, Klarna oder SEPA-Lastschrift.
- ▸Das Fahrtenbuch bleibt kostenlos. Tankstopps eintragen, den echten Verbrauch sehen und rechtzeitig an TÜV, Gasprüfung und Ölwechsel erinnert werden — das gibt es weiter für alle. Zu Premium gehört nur der Kostenrechner, der daraus die Gesamtkosten je Tag, Monat und Kilometer macht.
- ▸Kündigen geht jederzeit und ohne Anmeldung: über „Verträge hier kündigen“ am Ende jeder Seite oder im Profil. Die Bestätigung mit dem Datum, an dem dein Abo endet, kommt sofort per E-Mail.
- ▸Neue Reise: Der Spritpreis ist jetzt aktuell. Bisher schlug der Assistent fest 1,75 € je Liter Diesel vor, ein Wert aus dem Frühjahr. Jetzt steht dort der Durchschnitt im Land, in dem du startest, aus dem wöchentlichen Preisbericht der EU-Kommission. Außerhalb der EU nehmen wir den EU-Durchschnitt, bei Strom weiterhin einen Richtwert. Angeregt von einem Nutzer.
- ▸Neue Reise: Antrieb und Verbrauch kommen aus deinem Fahrzeugprofil, statt jedes Mal bei Diesel und 11 Litern zu beginnen. Und wer mag, startet an seinem aktuellen Standort: praktisch, wenn du unterwegs die nächsten Tage planst und der Parkplatz keinen Namen hat. Angeregt von einem Nutzer.
- ▸Behoben: Preis und Verbrauch ließen sich im Assistenten kaum eintippen. Jede Ziffer wurde sofort gerundet: Aus 1,75 wurde beim Weitertippen 1,76, der Verbrauch sprang auf 25 oder 4. Jetzt tippst du frei, übernommen wird beim Verlassen des Felds. Gemeldet von einem Nutzer.
- ▸Änderst du im Planer die Fahrzeit pro Tag, bietet er jetzt an, die Etappen neu zu verteilen. Bisher blieben die für die alte Fahrzeit gesuchten Zwischenstopps einfach stehen, wer von 3 auf 6 Stunden ging, merkte davon nichts. Deine eigenen Ziele bleiben dabei, ebenso Stopps mit Buchung oder mehr als einer Nacht. Gemeldet von einem Nutzer. Nebenbei behoben: Wer schnell mehrmals auf − oder + klickte, fand nach dem Neuladen manchmal eine andere Fahrzeit vor als eingestellt.
- ▸Im Menü heißt „Dashboard“ jetzt „Meine Reisen“, denn genau das findest du dort. Angeregt von einem Nutzer.
24. September 2026
- ▸Die Ortsseiten sind neu gestaltet. Über die meisten Plätze kommt man zum ersten Mal von einer Suchmaschine — und ausgerechnet dort zeigte Vanlotse bisher am wenigsten: keine Karte, kein Weg zum Planer, dafür eine lange Tabelle und drei leere Abschnitte untereinander.
- ▸Neu auf jeder Ortsseite: „In eine Reise einplanen“ — auch ohne Konto. Du legst eines an, landest danach wieder auf dem Platz, und die Auswahl deiner Reisen steht schon offen. Bisher gab es diesen Weg nur für Angemeldete, klein neben der Überschrift.
- ▸Neu: eine Karte, wo der Platz liegt, mit Koordinaten und „Route hierher“ für die Navi-App. Ohne Konto lädt sie erst, wenn du auf „Karte anzeigen“ tippst. Die Kartenkacheln kommen von den Servern von OpenStreetMap, und die sind für Menschen da, die eine Karte ansehen wollen — nicht für Suchmaschinen, die zehntausende Seiten abgrasen. Nebenbei geht deine IP-Adresse so erst an OpenStreetMap, wenn du die Karte wirklich sehen willst. Angemeldet erscheint die Karte sofort.
- ▸Die Ausstattung steht jetzt auf einen Blick: acht Merkmale mit Symbol, jedes mit einem von drei Zuständen — vorhanden, nicht vorhanden oder unbekannt. Was unbekannt ist, sieht man sofort, und „Fehlende Angaben ergänzen“ ist einen Tipp entfernt. Weiß die KI-Recherche etwas zu einer offenen Angabe — etwa einen Hundestrand, wo bei „Haustiere“ nichts steht —, zitieren wir den Satz und fragen nach, statt daraus etwas zu schließen.
- ▸Oben stehen die Eckdaten, soweit wir sie kennen: ob der Platz diesen Monat offen hat, der Preis und die Bewertung. Die KI-Recherche heißt jetzt „Über den Platz“, mit „Gut zu wissen“ als Stichpunkten; woher der Text stammt und wie viele Quellen dahinterstehen, steht direkt darunter.
- ▸Neu: „In der Nähe“ mit den drei nächsten Plätzen und ihrer Entfernung — für den Abend, an dem der erste voll ist.
- ▸Wo es noch keine Fotos, Bewertungen und Fragen gibt, steht eine Einladung statt dreier leerer Abschnitte. Und wer sich zum Bewerten oder Kommentieren anmeldet, landet danach wieder an genau der Stelle statt auf der Startseite.
- ▸Vanlotse sieht insgesamt etwas anders aus: Überschriften in einer eigenen Schrift statt einer Systemschrift, Farben mit mehr Kontrast — kleine graue Hinweise und weiße Schrift auf den Knöpfen waren teils schwer zu lesen —, und auf dem Handy steht „Kostenlos loslegen“ auf der Startseite wieder ohne Scrollen im Bild.
- ▸Neu auf der Startseite: Statt einer gezeichneten Landschaft zeigt das Bild oben jetzt, was Vanlotse tut — eine echte Route an der Mosel, von Trier nach Koblenz, mit vier Plätzen aus unserem Verzeichnis. Darunter stehen die Nächte mit Kilometern und Fahrzeit, so wie der Planer sie vorschlägt. Die Zahlen stammen aus derselben Routenberechnung wie im Planer, nicht aus einer Grafik.
- ▸Neu: Rückmeldung nach der Prüfung. Wer eine Korrektur, ein Foto oder einen neuen Platz einreicht, erfährt jetzt, ob der Beitrag übernommen wurde — als Benachrichtigung aufs Handy, und wer die nicht eingeschaltet hat, per E-Mail. Bisher gab es das nur für Korrekturen und nur als Benachrichtigung; die hatten die wenigsten an, und so kam das Dankeschön kaum bei jemandem an. Abbestellen lässt es sich mit einem Klick aus jeder dieser Mails oder im Profil unter „Rückmeldungen zu deinen Beiträgen“.
- ▸Neu: die Roadmap unter vanlotse.de/roadmap — das Gegenstück zum Changelog. Hier steht, woran wir gerade arbeiten und was als Nächstes kommt, ohne Termine. Wer angemeldet ist, kann dort direkt Vorschläge schicken; sie landen bei uns im Postfach.
- ▸Neu: Rabattkarten. Im Formular „Korrektur vorschlagen“ lässt sich jetzt eintragen, ob ein Platz die CampingCard ACSI, die ADAC Campcard oder Camping Key Europe annimmt — viele geben damit in der Nebensaison Rabatt. Wir sammeln diese Angaben gerade; sobald genug beisammen ist, kommen ein Filter in der Platzsuche und ein Hinweis auf der Ortsseite. Angeregt von einem Nutzer.
- ▸Neu: Passwort anzeigen. In jedem Passwortfeld zeigt ein Tipp auf das Auge, was du eingegeben hast. Gerade bei der Registrierung, wo es nur ein Feld gibt, merkt man einen Vertipper sonst erst, wenn die Anmeldung nicht klappt.
- ▸Neu auf dem iPhone: Wer Vanlotse vom Home-Bildschirm öffnet, sieht keine Browserleiste und damit auch keinen Zurück-Knopf. Jetzt steht oben links ein Pfeil, der eine Seite zurückgeht — auch von der Karte aus, wo das Wischen vom Rand nur die Karte verschiebt.
- ▸Behoben: Auf der Karte der Dänemark-Route standen die Etappen-Nummern nicht auf der Karte, sondern lose darunter. Und auf allen Karten ist der Hinweis „© OpenStreetMap-Mitwirkende“ jetzt auch auf dem Handy ausgeschrieben, statt hinter einem kleinen Knopf zu verschwinden.
- ▸Behoben: Wer auf der Karte einen Platz antippte und von dessen Seite zurückging, landete oft wieder bei „ganz Deutschland“ statt dort, wo er gesucht hatte — auf dem iPhone vom Home-Bildschirm zeitweise sogar in einer älteren Fassung der App. Jetzt öffnet sich die Platzseite direkt in Vanlotse, und die Karte merkt sich während deines Besuchs, welchen Ausschnitt du zuletzt angesehen hast.
- ▸Behoben: Im Formular „Korrektur vorschlagen“ ließ sich bei manchen Plätzen nichts absenden — mit einer Fehlermeldung am Preis, obwohl man ihn gar nicht angefasst hatte. Das Preisfeld nahm nur Beträge in 50-Cent-Schritten an; ein hinterlegter Preis wie 54,30 € blockierte das ganze Formular. Jetzt nimmt es Beträge so, wie man sie schreibt, mit Komma oder Punkt. Beim Vorschlagen neuer Plätze ging ein Preis mit Komma außerdem still verloren; auch das ist behoben.
23. September 2026
- ▸Neu: die Platzsuche unter vanlotse.de/plaetze. Über 45.000 Plätze lagen in der Datenbank, mit Ausstattung, Kapazität und Saison — durchsuchen konnte man davon nichts. Wer einen Stellplatz in Kroatien mit Strom und Entsorgung suchte, musste die Karte abfahren. Jetzt gibt es eine Suche: Name oder Ort, Land, Art des Platzes, acht Ausstattungsmerkmale, Reisemonat und Mindestgröße, beliebig kombinierbar.
- ▸Jeder Filter steht in der Adresszeile. Eine Suche, die du gut findest, kannst du also als Lesezeichen sichern oder jemandem schicken — und der Zurück-Knopf des Browsers tut, was er soll.
- ▸Sortiert wird nach Datenlage, nicht nach Alphabet: Plätze, zu denen wir Website, Saison und Stromversorgung kennen, stehen oben. Ein Platz, über den wir nichts wissen als den Namen, hilft bei der Suche am wenigsten.
- ▸Neu: Saison — welcher Platz wann geöffnet hat. Ein Leser hatte uns geschrieben, dass rund zwei Drittel der Campingplätze und ein Drittel der Stellplätze im Oktober oder November schließen, und dass unsere KI-Recherche die Öffnungszeiten zwar fand, aber nie in die Platzdaten übernahm. Er hatte recht. 4.227 Plätze wissen jetzt, in welchen Monaten sie offen haben; 1.673 davon haben im Dezember zu.
- ▸Danach filtern kannst du auf der Karte, in der Umkreissuche und in der neuen Platzsuche. Auch der Planer nutzt es: Schlägt er Übernachtungen für eine Reise im Februar vor, bietet er keine Plätze mehr an, die im Februar geschlossen sind.
- ▸Ausgeblendet wird dabei nur, wer nachweislich zu hat. Zu den allermeisten Plätzen kennen wir die Saison noch nicht, und „unbekannt“ ist nicht dasselbe wie „geschlossen“ — würden wir beides gleich behandeln, verschwänden über 40.000 Plätze aus jeder Monatssuche. Auf der Ortsseite steht die Saison als eigene Angabe, mit Hinweis, woher sie stammt.
- ▸Weißt du es besser, sag es uns: Im Korrekturformular eines Platzes gibt es jetzt Felder für die Saison — entweder „ganzjährig geöffnet“ oder von Monat bis Monat. Eine Angabe von einem Menschen überschreiben wir nicht mehr mit dem, was die KI meint.
- ▸Behoben: Bewertungen und Kommentare zeigten nach dem Absenden eine Fehlermeldung, obwohl sie gespeichert waren. Wer daraufhin noch einmal auf Senden drückte, schrieb seinen Beitrag doppelt. Ursache war eine fehlerhafte Einstellung beim Versand der Benachrichtigungen, die seit der Umbenennung auf Vanlotse unbemerkt mitlief — fünf Wochen lang, weil der Fehler erst nach dem Speichern auftrat und deshalb in keiner Statistik auffiel.
- ▸Damit gingen in dieser Zeit auch gar keine Push-Benachrichtigungen raus. Der Versand läuft wieder. Falls du Benachrichtigungen aktiviert hattest und länger keine bekommen hast, schalte sie im Profil bitte einmal aus und wieder ein — durch die Umbenennung sind die alten Anmeldungen deines Geräts ungültig geworden.
19. September 2026
- ▸Neu: eigene Fotos zu Plätzen. Bisher zeigten die Ortsseiten Daten und Bewertungen, aber kein einziges Bild — dabei sagt eine Aufnahme über einen Stellplatz mehr als jedes Datenblatt. Du kannst jetzt zu jedem Platz Fotos hochladen: fünf pro Person, höchstens zehn je Platz. Auf der Ortsseite stehen sechs davon im Raster, der Rest ist einen Klick entfernt.
- ▸Das Raster zeigt erst ein Bild von jedem, der beigetragen hat, und erst danach das zweite. Sonst füllt eine Person mit fünf Aufnahmen aus derselben halben Stunde die ganze Seite, während vier andere unten verschwinden.
- ▸Standortdaten aus deinen Fotos entfernen wir beim Hochladen. Handyfotos tragen die Koordinaten des Aufnahmeorts im Bild mit sich; beim Umwandeln in die Web-Fassung fallen sie weg, bevor irgendetwas gespeichert wird. Die Originaldatei legen wir nicht ab.
- ▸Jedes Foto wird vor der Veröffentlichung geprüft. Bis dahin siehst nur du es, mit einem Hinweis darunter. Eigene Fotos kannst du jederzeit löschen, fremde melden — was abgelehnt oder gelöscht wird, verschwindet samt Bilddatei, nicht nur von der Seite.
- ▸Was du dabei erlaubst, steht in den Nutzungsbedingungen: Die Rechte an deinem Bild bleiben bei dir, wir dürfen es im Rahmen von Vanlotse zeigen. Hochladen darfst du nur eigene Aufnahmen, ohne erkennbare Personen und ohne lesbare Kennzeichen.
18. September 2026
- ▸Neu: eine Begrüßung per Mail. Wer sich anmeldet, bekommt in den ersten zwei Wochen drei kurze Nachrichten — nach ein paar Tagen eine über die Platzsuche, nach einer Woche eine über Kostenrechner und Fahrtenbuch, nach zwei Wochen eine über die Funktionen, die man leicht übersieht. Jede lässt sich mit einem Klick abbestellen, und ohne deine Einwilligung schicken wir gar nichts.
- ▸Neue Plätze werden jetzt ausnahmslos geprüft, bevor sie auf der Karte erscheinen. Bisher sorgte dafür allein das Formular; wer daran vorbei direkt in die Datenbank schrieb, konnte einen Eintrag sofort öffentlich stellen. Wir haben alle bestehenden Community-Plätze durchgesehen — keiner ist auf diesem Weg entstanden.
- ▸Neu: ein vollständiger Beispiel-Report der KI-Reiseanalyse, ohne Konto lesbar. Damit du vorher siehst, was dabei herauskommt, statt es glauben zu müssen.
- ▸Neu: die Funktionsübersicht unter vanlotse.de/funktionen. Was der Planer kann, was unterwegs hilft und was am Fahrzeug hängt — mit echten Bildschirmaufnahmen aus der laufenden Anwendung, nicht mit gezeichneten Beispielen.
- ▸Unter „Laufende Kosten" stehen nur noch Posten, die wirklich regelmäßig abgehen: Finanzierung, Versicherung, Kfz-Steuer, Stellplatz, Schutzbrief, Abos. Vorher standen dort auch Reparatur, Maut, Fähre, Übernachtung und Zubehör — und das Formular verlangte dafür eine Wahl zwischen monatlich und jährlich. Eine Reparatur vierteljährlich ist aber keine Angabe, sondern ein Widerspruch. Einmaliges gehört unter „Rechnungen & Einzelkosten", wo es an dem Tag zählt, an dem es anfiel; ein Hinweis im Formular sagt das jetzt auch.
- ▸Behoben: Wer bei geöffnetem Formular auf „Ändern" einer anderen Zeile klickte, sah noch die Felder der ersten — gespeichert worden wäre aber auf die zweite.
- ▸Preisänderungen bei laufenden Kosten fälschen nicht mehr die Vergangenheit. Wird die Versicherung teurer und du überschreibst den Betrag, rechnete Vanlotse bisher auch das letzte Jahr mit dem neuen Beitrag — aufgefallen wäre es nie, die Zahl sieht ja plausibel aus. Jetzt fragt das Formular, sobald sich ein Betrag ändert: Hat sich der Preis geändert (dann endet die alte Zahlung am Stichtag und die neue beginnt am Tag darauf), oder war der Betrag von Anfang an falsch (dann wird überschrieben)? Beides ist einen Klick entfernt, und in der Liste steht danach deine Preisgeschichte untereinander.
- ▸Behoben: Beträge mit Punkt wurden falsch gelesen. „148.50" wurde zu 14.850 €, und wer eine gespeicherte Versicherung über 730,50 € nur umbenannte und sicherte, verzehnfachte dabei still den Beitrag. Die Kostenfelder lesen jetzt mit derselben Regel wie Länge und Gewicht: Ein Punkt mit genau drei Ziffern dahinter ist eine Tausendertrennung, alles andere ein Komma-Ersatz.
- ▸Der Hinweis „Es fehlt noch etwas" lag bei der Hauptuntersuchung regelmäßig daneben. Er prüfte, ob im gewählten Zeitraum ein Eintrag steht — die HU ist aber nur alle zwei Jahre fällig, und so wurde sie in jedem zweiten Jahr angemahnt, obwohl alles in Ordnung war. Jetzt zählt das Intervall des Postens, nicht der Zeitraum. Und wo im Fahrtenbuch eine Frist gepflegt ist, schweigt der Hinweis ganz: Dort weiß Vanlotse genau, wann der Termin war, und sagt daneben konkret, zu welchem Termin noch der Betrag fehlt.
- ▸Das Fahrzeugprofil fragt jetzt genauer. „Marke / Modell" war ein einziges Freitextfeld — für eine Überschrift genug, für einen Vergleich wertlos: Pössl, Poessl und PÖSSL Summit sind drei Marken, sobald man zählt. Die Marke wählst du ab sofort aus einer Liste mit rund neunzig Herstellern, das Modell bleibt frei. Das Feld ist eine Suche: Umlaute sind egal, und Auto-Trail findest du, wenn du nur „trail" tippst.
- ▸Niemand bleibt außen vor. Findest du deine Marke nicht, übernimmst du mit einem Klick, was du getippt hast — sie steht dann in deinem Profil wie jede andere. Und wer selbst ausgebaut hat, wählt „Selbstausbau": keine Verlegenheitsantwort, sondern eine eigene Gruppe.
- ▸Was bisher in einem Feld stand, ist nicht verloren: Es steht jetzt im Modellfeld, und Vanlotse erkennt die Marke darin und schlägt sie vor. Ein Klick, und aus „Pössl Summit 600" wird die Marke Pössl und das Modell Summit 600. Angezeigt wird dein Fahrzeug danach genau wie vorher.
- ▸Neu und freiwillig: Baujahr und Basisfahrzeug. Ohne Fahrzeugalter ist jede Kostenaussage irreführend, und was unter dem Aufbau steckt — Ducato, Sprinter, Crafter — erklärt den Verbrauch oft besser als die Marke darüber.
- ▸Länge, Höhe und Gewicht werden jetzt gelesen statt genommen. Vorher wurde nur das Komma durch einen Punkt ersetzt: Aus „640" wurden 640 Meter, aus „3.500 kg" dreieinhalb Kilo. Jetzt versteht Vanlotse „6,40", „640", „640 cm" und „6400 mm" als dasselbe Fahrzeug, sagt dir, wie es die Eingabe gelesen hat, und weist zurück, was kein Wohnmobil sein kann. Beim Gewicht heißt das Feld jetzt „Zulässige Gesamtmasse" — das ist es, was gemeint war.
- ▸Neu: der Kostenrechner. Er beantwortet die Frage, die sich jeder irgendwann stellt und kaum jemand ausrechnet: Was kostet das Wohnmobil eigentlich? Versicherung, Kfz-Steuer, Finanzierung und der gemietete Stellplatz trägst du einmal ein, TÜV, Gasprüfung, Inspektion, Reparaturen, Reifen, Maut und Fährtickets bei Gelegenheit — der Sprit kommt von selbst aus dem Fahrtenbuch. Am Ende steht eine Zahl je Tag, je Monat und je Kilometer.
- ▸Umschaltbar auf dieses Jahr, letztes Jahr, die letzten zwölf Monate oder die ganze Zeit. Laufende Kosten werden dabei kalendergenau anteilig gerechnet: Wer im Juli die Versicherung wechselt, sieht beide Verträge anteilig statt rückwirkend überall den neuen Beitrag. Darunter zeigt ein Balken je Kalenderjahr, wie sich die Kosten entwickelt haben — das laufende Jahr ausdrücklich als angebrochen markiert.
- ▸Der größte Posten steht in keiner Rechnung: der Wertverlust. Aus Kaufpreis, Kaufdatum und dem heutigen Wert rechnet Vanlotse ihn auf die Tage seit dem Kauf um. Wer nicht weiß, was das Fahrzeug heute wert ist, bekommt einen Startwert vorgeschlagen und überschreibt ihn. Und wer finanziert, schaltet den Wertverlust mit einem Häkchen aus der Summe — die Rate tilgt schließlich denselben Kaufpreis.
- ▸TÜV, Gasprüfung, Dichtigkeitsprüfung, Inspektion und Ölwechsel verbinden Kosten und Fristen: Trägst du die Werkstattrechnung ein, schreibt Vanlotse auf Wunsch gleich die Frist im Fahrtenbuch fort. Umgekehrt zeigt der Kostenrechner, zu welchem gepflegten Termin noch der Betrag fehlt, und trägt Datum und Kilometerstand schon ein.
- ▸Der Sprit lässt sich im Kostenrechner bewusst nicht eintragen — er kommt aus dem Fahrtenbuch und stünde sonst irgendwann doppelt in der Summe. Fehlt umgekehrt ein üblicher Posten ganz, sagt Vanlotse das: Eine Kostenübersicht ohne Versicherung sieht nicht unvollständig aus, sondern günstig.
- ▸Auch der Kostenrechner wird eine Premium-Funktion. Solange wir daran feilen, kannst du ihn kostenlos nutzen; deine Einträge bleiben dir in jedem Fall erhalten.
- ▸Neu: das Fahrtenbuch. Im Profil unter deinen Fahrzeugdaten trägst du jeden Tankstopp ein — Datum, Kilometerstand, Menge, Preis — und Vanlotse rechnet den Rest: echter Verbrauch statt Schätzung, Kosten je 100 km, Durchschnittspreis je Liter und der Verlauf über die Jahre als Kurve.
- ▸Gerechnet wird so, wie es stimmt, nicht wie es einfach wäre. Ein Verbrauchswert entsteht erst mit der zweiten Vollbetankung, weil vorher niemand weiß, wie voll der Tank am Anfang war. Teiltanken bekommt keinen eigenen Wert, sondern geht in die nächste Vollbetankung ein — einzeln gerechnet kämen sonst zwei Liter auf achthundert Kilometer heraus. AdBlue läuft in einer eigenen Rechnung, in Litern je tausend Kilometer.
- ▸Neu: Erinnerungen an Fristen. Für Hauptuntersuchung, Gasprüfung, Dichtigkeitsprüfung, Inspektion und Ölwechsel trägst du ein, wann sie zuletzt erledigt waren und nach wie vielen Monaten oder Kilometern sie wieder anstehen. Ein Balken zeigt, wie viel Luft noch ist. Datum und Kilometer laufen nebeneinander — fällig ist, was zuerst eintritt.
- ▸Vanlotse meldet sich dabei genau zweimal: dreißig Tage beziehungsweise tausend Kilometer vorher und noch einmal bei Fälligkeit. Dazwischen bleibt es still. Die Benachrichtigung lässt sich im Profil einzeln abschalten, ohne die anderen zu verlieren.
- ▸Der gemessene Verbrauch lässt sich mit einem Klick ins Fahrzeugprofil übernehmen — dann rechnet die Kostenschätzung jeder Reise damit statt mit einem geschätzten Wert. Übernommen wird nur auf Knopfdruck: Wer bewusst höher angesetzt hat, weil er viel in den Bergen fährt, soll das nicht stillschweigend verlieren.
- ▸Neu im Fahrzeugprofil: der Antrieb. Diesel, Benzin oder Strom — davon hängen Einheit (Liter oder kWh) und CO₂-Rechnung im Fahrtenbuch ab.
- ▸Das Fahrtenbuch wird eine Premium-Funktion. Solange wir daran feilen, kannst du es kostenlos nutzen; deine Einträge bleiben dir in jedem Fall erhalten.
13. September 2026
- ▸Der Planer sagt dir jetzt, was als Nächstes dran ist. Nach dem Anlegen einer Reise standen bisher acht gleich wichtige Knöpfe nebeneinander, und wer zum ersten Mal da war, wusste nicht, wo es weitergeht. Jetzt steht oben ein Kasten „Nächster Schritt“ mit genau einer Sache: erst Übernachtungen für zu lange Strecken vorschlagen lassen, dann die Reise teilen, exportieren oder analysieren.
- ▸Aufgeräumt, nicht gestrichen: Einstellungen und Export sind leise Links, „Ort hinzufügen“ steht unter der Stoppliste, wo der neue Ort auch landet. Buchungen unterwegs und die Kostenschätzung zeigen erst eine Zeile und klappen auf, wenn du sie brauchst.
- ▸Neu: Diesel, Benzin oder Strom. Bisher rechnete die Kostenschätzung stillschweigend mit Diesel, auch wenn du nie gesagt hattest, womit du fährst. Du wählst den Antrieb jetzt beim Anlegen der Reise, bei Strom in kWh. Ladestopps plant Vanlotse noch nicht ein. Bestehende Reisen bleiben bei Diesel und lassen sich in der Kostenschätzung umstellen.
- ▸„Übernachtungen vorschlagen“ rechnet genauer. Bisher wurde eine lange Strecke einmal nach Kilometern geteilt und je Teilstück der bestbewertete Platz im Umkreis von 30 km genommen – auch wenn er weit neben der Autobahn lag. Danach blieb manchmal eine Strecke zu lang, und die Route lief im Zickzack. Jetzt gewinnen Plätze nah an der Route, und Vanlotse misst jede neue Strecke mit echter Fahrzeit nach und teilt sie bei Bedarf noch einmal.
- ▸Neu: „Passt so“. Wem eine längere Tagesetappe recht ist, der sagt das mit einem Klick und ist fertig, statt immer wieder zum Auffüllen aufgefordert zu werden. Änderst du später deine Fahrzeit pro Tag, fragt Vanlotse wieder.
- ▸Mehr Platz für die Route: Am Rechner liegt der Kasten „Nächster Schritt“ jetzt auf der Karte und lässt sich auf eine Zeile einklappen, die Seitenleiste gehört der Stoppliste. Sobald die Route steht, blendet die Karte die vielen Platz-Symbole aus – über „Alle Plätze“ in den Einstellungen kommen sie zurück.
- ▸Behoben: „Loslegen“ auf der Startseite führte zur Anmeldung für bestehende Konten statt zur Registrierung. Und der Hinweis auf die Android-App erscheint nicht mehr beim allerersten Besuch, sondern erst, wenn du wiederkommst.
8. September 2026
- ▸Das Magazin ist umgezogen und hat ein neues Gesicht. Es heißt jetzt auch in der Adresse so: vanlotse.de/magazin. Alte Links auf /blog führen automatisch zur richtigen Seite, auch einzelne Artikel. Die Übersicht beginnt mit dem neuesten Beitrag als Aufmacher, darunter die übrigen als Karten mit Bild, Rubrik und Lesezeit. Oben wählst du eine Rubrik, unten blätterst du seitenweise weiter.
- ▸Neu auf der Startseite: „Aus dem Magazin“ mit den vier neuesten Beiträgen.
- ▸Plätze aus Artikeln landen mit einem Klick in deiner Route. Nennt ein Beitrag einen Stellplatz, der bei Vanlotse eingetragen ist, erscheint er als Karte mit „In Route übernehmen“. Unsere Artikel schreiben dafür über echte Plätze aus der Datenbank statt allgemein über „einen Stellplatz am Hafen“.
- ▸Neu: Das Magazin als RSS-Feed unter vanlotse.de/feed.xml. Mit einem Feedreader bekommst du neue Artikel, ohne vorbeizuschauen.
- ▸Vanlotse hat jetzt eine Facebook-Seite. Den Link findest du unten auf der Magazin-Übersicht.
- ▸Schnellere Seiten: Die Bilder im Magazin sind jetzt nur noch rund ein Viertel so groß wie vorher, ohne sichtbar schlechter zu werden. Und unsere Server laufen jetzt in Frankfurt, direkt neben unserer Datenbank, statt in den USA.
- ▸Behoben: Wer von der Dänemark-Route aus ein Konto anlegte, verlor die Route unterwegs. Nach der Bestätigungsmail oder der Anmeldung mit Google landete man im Dashboard statt bei der Route, die man übernehmen wollte. Jetzt geht es an allen Stationen dorthin zurück.
- ▸Datenschutzerklärung ergänzt: wie wir mit der Facebook-Seite umgehen, was mit E-Mails an support@ und presse@ geschieht und wann wir sie löschen – erledigte Anfragen nach zwölf Monaten.
2. September 2026
- ▸Neu: Vanlotse gibt es jetzt als Android-App aus dem Play Store — vorerst in einem geschlossenen Test, für den wir Leute suchen. Sie hat ein eigenes Symbol auf dem Startbildschirm, startet ohne Browserleisten und bekommt Updates von selbst. Wie du mitmachst, steht unter „Android-App testen“.
- ▸Was die App ist und was nicht: Es ist dieselbe Vanlotse in einem App-Gehäuse, keine zweite Anwendung. Alles, was du im Browser kannst, kannst du auch dort — und deine Reisen sind dieselben, egal womit du sie öffnest. Wer Vanlotse schon über „Zum Startbildschirm hinzufügen“ installiert hat, muss nichts ändern; die App bringt vor allem den Weg über den Play Store und Updates ohne dein Zutun.
- ▸Warum überhaupt ein Test: Google verlangt vor der Veröffentlichung, dass eine neue App eine Weile von echten Leuten benutzt wird. Wir brauchen also ohnehin Tester — und wer mitmacht, hat die App als Erster. Was uns dabei wirklich hilft, ist zu hören, was hakt, fehlt oder unverständlich ist. Lob bringt uns nicht weiter, ein „hier wusste ich nicht, was ich tun soll“ schon.
- ▸Neu: „Meinen Platz eintragen“ im Fußbereich. Betreibst du einen Stellplatz, trägst du ihn dort selbst in die Vanlotse-Datenbank ein — kostenlos und ohne Konto bei uns. Darunter stellen wir Landnacht vor, unser zweites Projekt, über das sich Plätze auch buchen und abrechnen lassen; dass beides vom selben Anbieter kommt, steht dabei.
27. August 2026
- ▸Neu: Die heutige Etappe geht mit einem Klick ans Navi. Läuft deine Reise, steht auf dem Dashboard „Route in Google Maps“ — auf dem Handy öffnet sich die App, am Rechner die Karte im Browser. Den Startpunkt geben wir bewusst nicht mit: Google Maps nimmt deinen aktuellen Standort. Das stimmt auch dann, wenn du längst woanders stehst als geplant, und wir müssen dich nicht nach deinem Standort fragen.
- ▸Zwischenhalte fahren mit. Steht für heute ein Ziel im Plan, an dem du nicht übernachtest — ein Wasserfall, eine Stadt zum Mittagessen —, wird es als Zwischenziel übergeben. Am Knopf steht, worüber die Route führt, damit du vor dem Losfahren siehst, was mitgeht.
- ▸Der Knopf zeigt immer auf das, was als Nächstes ansteht: bis du „Angekommen“ drückst auf den heutigen Platz, danach auf den nächsten. Zwei Routen zur Auswahl gibt es nie.
- ▸Auch der letzte Reisetag hat jetzt ein Ziel — die Heimfahrt, mit Zwischenhalten auf dem Weg. Bisher endete das Dashboard am letzten Platz, ausgerechnet an dem Tag, an dem noch die längste Strecke vor einem liegt.
- ▸Deine Reisen stehen jetzt in einer sinnvollen Reihenfolge: zuerst, was gerade läuft, dann die nächste geplante Reise, zuletzt Entwürfe ohne Termin. Bisher sortierte die Übersicht danach, wann du eine Reise angelegt hast — bei zwei Reisen fällt das nicht auf, ab der fünften stand die Reise, die nächste Woche losgeht, unter einem Entwurf von vorgestern.
- ▸Abgeschlossene Reisen wandern ins Archiv: ein eingeklappter Bereich am Ende der Übersicht, mit Anzahl. Sie sind nicht weg, nur aus dem Weg — und Vanlotse erkennt selbst, wann eine Reise vorbei ist. Umschalten musst du nichts.
- ▸Behoben: Eine Reise ohne Stopps ließ sich nicht löschen. Der Knopf dafür saß in einem Bereich, der erst erscheint, sobald mindestens ein Stopp geplant ist — ausgerechnet der leere Entwurf, den man am ehesten wieder loswerden will, blieb also stehen. „Reise löschen“ findest du jetzt immer im Planer unter „⚙️ Einstellungen“.
- ▸Behoben: Stand für den Folgetag ein Zwischenhalt im Plan, zeigte „Weiter am …“ diesen an statt des Platzes, an dem du übernachtest. Die Kilometer stimmten dann ebenfalls nicht — gezählt wurde nur das letzte Stück des Tages, nicht die ganze Strecke.
26. August 2026
- ▸Aus Vanari wird Vanlotse. Der Name ist neu, alles andere bleibt: dein Konto, deine Reisen, deine Plätze und deine Bewertungen sind unverändert da, und du meldest dich an wie bisher. Zu finden sind wir ab sofort unter vanlotse.de.
- ▸Alte Lesezeichen funktionieren weiter. Jeder Link auf vanari.de führt automatisch zur passenden Seite unter vanlotse.de — auch einzelne Plätze und Magazinbeiträge, nicht nur die Startseite. Das bleibt die nächsten Monate so, du musst nichts tun.
- ▸Warum der Wechsel: Kurz nach dem Start stellte sich heraus, dass eine App eines anderen Anbieters denselben Namen trägt, dasselbe macht — und ihn vor uns benutzt hat. Beim alten Namen zu bleiben hätte auf Dauer für Verwechslungen gesorgt, bei dir und bei uns. Lieber jetzt umziehen, solange es überschaubar ist, als in zwei Jahren.
- ▸Warum ausgerechnet Vanlotse: Ein Lotse kennt das Fahrwasser und bringt dich sicher durch — genau das soll die Reiseplanung hier tun. Und das „v" mit dem Punkt, das du aus dem Symbol kennst, durfte bleiben.
- ▸Unsere E-Mails kommen ab jetzt von no-reply@mail.vanlotse.de. Falls du uns im Adressbuch stehen hast oder eine Regel für unsere Mails eingerichtet hast, ist das der Moment, sie anzupassen — sonst landet die nächste Nachricht womöglich im Spam-Ordner.
- ▸Sollte dir irgendwo noch der alte Name begegnen, in einer Mail, einem Beitrag oder auf einer Seite: Sag uns bitte Bescheid. Wir haben alles durchsucht, was wir finden konnten, aber vier Augen sehen mehr.
23. August 2026
- ▸Neu: Buchungen im Plan. Fährticket, Eintrittskarten, der Tisch am Abend, der gebuchte Stellplatz — trag sie direkt an der Etappe ein, zu der sie gehören. Fähren, die zwischen zwei Etappen liegen, haben einen eigenen Platz unter „Buchungen unterwegs“.
- ▸Daraus entstehen deine Reiseunterlagen: alles nach Tagen sortiert auf einer Seite, Buchungsnummer groß und mit einem Klick markiert, zum Ausdrucken oder als PDF fürs Handy. Erreichbar im Planer über „Alle Unterlagen“. Wir empfehlen den Ausdruck ausdrücklich — am Fährhafen ohne Empfang nützt die schönste Seite nichts.
- ▸Buchst du den Stellplatz eines Stopps, füllt sich das Formular aus deinem Plan: Name, Anreise, Abreise stehen schon da. Du ergänzt Buchungsnummer und, wenn du magst, die Stellplatznummer.
- ▸Verschiebst du danach eine Etappe, sagt Vanlotse dir, wenn die Buchung nicht mehr passt — etwa „Plan sagt 05.09. – 08.09., gebucht ist 05.09. – 07.09.“. Die Buchung ist das Feste, der Plan das Bewegliche.
- ▸Der Kalender-Export enthält die Buchungen jetzt mit: Termine mit Uhrzeit inklusive Erinnerung zwei Stunden vorher, Stellplatz-Aufenthalte über den ganzen Zeitraum. Deine Buchungsdaten stehen übrigens nie im Teilen-Link einer Reise — mit einer Buchungsnummer könnte ein Fremder deine Fähre stornieren.
- ▸Fährverbindungen werden deutlich zuverlässiger erkannt. Bisher wählte die KI die Überfahrt aus, was sie gelegentlich danebengreifen ließ: Für Brestova nach Cres schlug sie die Fähre von der Insel Krk vor, die 100 km entfernt ablegt — die Etappe wuchs dadurch von 310 auf 397 km. Jetzt schlägt die KI nur noch Möglichkeiten vor, und Vanlotse rechnet nach, welche wirklich die kürzeste ist.
- ▸Behoben: Fähranleger und abgelegene Stellplätze sind im Kartenmaterial oft an keine Straße angeschlossen. Die Routenberechnung kam dann auf abenteuerliche Umwege — zum Anleger Brestova rechnete sie 138 km für 400 Meter — oder gab ganz auf. Sie sucht jetzt selbst nach der Zufahrtsstraße davor.
- ▸Behoben: Bei Reisen mit Insel-Etappen konnte die Routenberechnung so lange dauern, dass gar keine Route mehr ankam. Die Etappen werden jetzt parallel gerechnet, und aufwendige Schritte haben eine Zeitgrenze — lieber eine geschätzte Etappe als eine leere Karte.
- ▸Im Magazin kennzeichnen wir Bilder, die mit KI erzeugt wurden, sichtbar unter dem Bild. Das verlangt seit dem 2. August die KI-Verordnung der EU.
19. August 2026
- ▸Vanlotse lässt sich jetzt wie eine App auf dem Handy installieren. Unter Android bietet Chrome das von selbst an; auf dem iPhone geht es über „Teilen → Zum Home-Bildschirm“. Danach startet Vanlotse im eigenen Fenster ohne Browserleisten — und landet gleich bei deinen Reisen statt auf der Startseite. Ein langer Druck auf das Symbol führt direkt zur Karte, zum Platz-Scout oder zu „In der Nähe“.
- ▸Neu: „In der Nähe“ zeigt dir vom aktuellen Standort aus die nächstgelegenen Plätze — der nächste zuerst, mit Entfernung. Umschaltbar zwischen Übernachten und Versorgung, im Umkreis von 25, 50 oder 100 km. Anders als der Platz-Scout sortiert diese Liste nach Entfernung, nicht nach Passung: Wenn es dunkel wird, zählt, was in der Nähe ist. Deinen Standort fragen wir erst, wenn du den Knopf drückst, und wir speichern ihn nicht.
- ▸Neu und freiwillig: Benachrichtigungen aufs Handy, einzeln einschaltbar im Profil. Läuft deine Reise, erinnern wir dich am Abend an die Etappe von morgen — aber nur, wenn du morgen wirklich weiterziehst, nicht an jedem Tag am selben Platz. Dazu eine Meldung, wenn wir auf deine Support-Anfrage geantwortet haben, und wenn jemand einen Platz bewertet oder kommentiert, den du selbst eingetragen hast. Werbung verschicken wir darüber nicht.
- ▸Ohne Netz — auf dem Stellplatz hinter dem Hügel eher die Regel als die Ausnahme — zeigt Vanlotse jetzt eine eigene Seite statt der Fehlermeldung des Browsers.
- ▸Behoben: Das Dashboard zeigte die Ankunftstage einer laufenden Reise um einen Tag zu früh an. Ein Stopp am 19. August stand dort als „Di., 18.08.“.
16. August 2026
- ▸Neu: ein Hilfe-Center unter „Hilfe" im Fußbereich — 60 Fragen nach Themen sortiert, von der ersten Reise über Konto und Passwort bis zu den Wegen für Stellplatz-Betreiber, deren Platz fehlt oder falsch eingetragen ist.
- ▸Dazu ein Support-Chat, der dieselben Antworten kennt, nachsehen kann, ob ein Platz schon in der Datenbank steht, und eine Nachricht aufnimmt, wenn er nicht weiterkommt. Er lädt erst auf deinen Klick — vorher wird nichts an den Anbieter übertragen, so wie bei den Videos.
- ▸Neu für unterwegs: Läuft deine Reise gerade, zeigt dir das Dashboard den heutigen Stopp — wo du stehst, was als Nächstes kommt und wie weit es dorthin ist. Mit „Angekommen“ hakst du den Platz ab und kannst ihn gleich bewerten, solange der Eindruck frisch ist.
- ▸Zu ersten Plätzen gibt es eigene Drohnenaufnahmen: ein kurzes Video aus der Luft, gefilmt bei einem Besuch vor Ort. Es lädt erst auf deinen Klick — vorher wird nichts an YouTube übertragen.
- ▸Zwei Tage nach der Rückkehr schicken wir dir auf Wunsch einen Rückblick: Tage, Plätze, Kilometer, Länder — und die Gelegenheit, die Plätze zu bewerten, an die du dich noch genau erinnerst. Nur, wenn du den Planungs-Hinweisen zugestimmt hast.
- ▸Wir fragen die E-Mail-Einwilligung überall gleich und deutlich konkreter. Statt „gelegentlich Neuigkeiten“ steht jetzt da, was tatsächlich kommt — eine Erinnerung an eine angefangene Reise und ein Rückblick danach — und dass sie für alle deine Reisen gilt, nicht nur für die gerade geöffnete.
- ▸Die Datenschutzerklärung hat einen eigenen Abschnitt zu E-Mails: welche zum Betrieb gehören, welche nur mit deiner Einwilligung kommen, wer sie zustellt und wie du widersprichst. Zustimmung und Widerruf halten wir mit Zeitpunkt fest, damit belegbar ist, was du wann entschieden hast.
- ▸Behoben (Handy): Beim Tippen in ein Formularfeld zoomte sich die Seite auf dem iPhone heran. Und auf schmalen Bildschirmen lagen die Bedienknöpfe der Karte unter der Suchleiste. Beides ist korrigiert.
15. August 2026
- ▸Wer neu dabei ist, sieht auf dem Dashboard jetzt genau einen Weg nach vorn statt vier gleichrangiger Angebote: eine Karte mit dem ersten Schritt. Alles andere erscheint, sobald die erste Reise steht.
- ▸Auf jeder Platz-Seite steht neu ein Datenblatt mit allen bekannten Angaben — Adresse, Preis, Ausstattung. Was fehlt, ist als Lücke sichtbar und lässt sich mit einem Klick ergänzen.
- ▸Das Land ist beim Korrigieren eine Auswahlliste statt eines Textfelds. Vorher konnte dort „Deutschland“, „DE“ oder „D“ stehen — jetzt ist es eindeutig.
- ▸Behoben: Bei manchen Plätzen führte „Website öffnen“ auf eine Fehlerseite statt zum Platz. Betroffen waren 95 Einträge, deren Adresse ohne „https://“ gespeichert war. Steht im Website-Feld eine E-Mail-Adresse, bieten wir jetzt „E-Mail schreiben“ an.
- ▸Die KI übernimmt fehlende Stammdaten zuverlässiger. Nannte eine Recherche mehrere Möglichkeiten — etwa die Adresse des Platzes und die des Nachbargebäudes —, ließ sie bisher lieber alles weg. Jetzt wählt sie die aus, die zum Platz gehört.
- ▸Vanlotse hat ein eigenes Symbol im Browser-Tab. Vorher stand dort noch das Logo des verwendeten Frameworks.
- ▸Unsere E-Mails kommen jetzt von vanlotse.de statt von einer fremden Absenderadresse und sind durchgängig auf Deutsch — Bestätigung der Registrierung, Passwort zurücksetzen, E-Mail-Adresse ändern.
- ▸Neu und freiwillig: Wer bei der Registrierung zugestimmt hat, bekommt gelegentlich einen Tipp zur Planung — etwa wenn eine angefangene Reise noch auf ein Ziel oder ein Datum wartet. Abbestellen geht mit einem Klick, ohne Anmeldung.
14. August 2026
- ▸Eine neue Reise legst du jetzt Schritt für Schritt an: Wir fragen nach Termin, Startort, Zielen, Fahrzeit pro Tag und Spritkosten — und du landest mit fertiger Route im Planer. Vorher gab es nur ein Feld für den Reisenamen, alles andere musste man sich im Planer zusammensuchen.
- ▸Wir schlagen dir die sinnvollste Reihenfolge deiner Ziele vor. Gerade bei einer Rundreise ist schwer zu sehen, welcher Ort auf den Hinweg gehört und welcher auf den Rückweg — in unserem Beispiel wurde die Strecke dadurch über 500 km kürzer. Du entscheidest: Vorschlag übernehmen oder deine Reihenfolge genau so behalten.
- ▸Auch in einer bestehenden Reise kannst du die Reihenfolge optimieren lassen — und mit einem Klick wieder zurück, wenn dir das Ergebnis nicht gefällt.
- ▸Der Platz-Scout ist jetzt direkt im Menü erreichbar und bietet beliebte Regionen zur Auswahl: Mosel, Bodensee, Nordsee, Ostsee, Allgäu, Gardasee, Toskana und mehr. Ein Klick genügt, statt selbst einen passenden Ort zu suchen.
- ▸Deine Scout-Ergebnisse bleiben erhalten: Schaust du dir einen vorgeschlagenen Platz an und kommst zurück, stehen die Vorschläge noch da und das Suchfeld klappt ein. Überschrieben werden sie erst, wenn du eine neue Suche startest.
- ▸Ortsseiten ohne Angaben füllen sich von selbst. Rufst du einen Platz auf, zu dem noch nichts hinterlegt ist, recherchiert die KI ihn im Hintergrund — Lage, Umgebung, Aktivitäten, Saison und Preis. So wächst das Verzeichnis, ohne dass jemand einen Knopf drücken muss.
- ▸Dabei ergänzen wir auch fehlende Stammdaten wie Adresse, Postleitzahl, Website und Telefonnummer — aber nur, wenn wir sie belegen können, und ohne vorhandene Angaben zu überschreiben.
13. August 2026
- ▸Die Karte lädt wieder zuverlässig. Über mehrere Tage blieb sie in manchen Fällen weiß — auf der Kartenseite, im Planer und in geteilten Reisen. Das ist behoben.
- ▸Abgelegene Stellplätze bekommen jetzt eine richtige Route. Liegt ein Platz weiter weg von der nächsten Straße — etwa ein Bivouac im Wald —, rechnen wir ab dem nächstgelegenen befahrbaren Punkt und weisen das aus, statt die Etappe als Luftlinie ohne Fahrzeit stehen zu lassen.
- ▸Ehrlichere Meldungen bei der Routenberechnung: Wo wir früher pauschal „Insel/Fähre?" vermutet haben, steht jetzt „keine Straßenverbindung gefunden". Erkannte Fähren nennen wir weiterhin beim Namen.
- ▸Eine Reise löschst du jetzt im Planer unter „Einstellungen" statt über ein kleines ✕ in der Übersicht. Die Rückfrage nennt den Reisenamen, damit klar ist, was verschwindet — versehentlich löscht sich so nichts mehr.
12. August 2026
- ▸Das Dashboard ist aufgeräumt: Der Magazin-Ausschnitt hat keine leere Fläche mehr, die Reise-Bilanz ist ins Profil gewandert, und steht eine Reise bald an, erscheinen die Ausrüstungs-Tipps oben als Erinnerung statt ganz unten.
- ▸Neu: der Platz-Scout. Sag einfach, wohin du möchtest — wir suchen aus über 45.000 Plätzen die drei passendsten heraus und erklären dir kurz, warum sie zu dir passen. Vom Dashboard aus erreichbar.
- ▸Im Platz-Scout kannst du angeben, was dir wichtig ist (Hund, Strom, Dusche, WLAN, Ver-/Entsorgung) und wie weit du vom Ziel entfernt stehen magst.
- ▸Fehlen zu einem Platz Angaben, sagen wir das offen — statt sie einfach zu behaupten.
- ▸Transparenz: Der Cookie-Hinweis nennt jetzt auch die Werbemessung. Wie bisher passiert all das nur mit deiner ausdrücklichen Zustimmung.
- ▸Die Startseite hat ein neues Bild: Statt eines Kleinbusses rollt dort jetzt ein echter Camper.
- ▸Die KI-Reiseanalyse ist zuverlässiger geworden: Verhaspelt sich die KI beim Schreiben, versuchen wir es automatisch noch einmal — und wenn es trotzdem schiefgeht, bekommst du dein Kontingent zurück.
11. August 2026
- ▸Anmelden mit Google — schneller Einstieg, ohne dir ein weiteres Passwort zu merken.
- ▸Einheitliche Navigation: Dashboard, Karte, Magazin und Profil sind jetzt von jeder Seite aus erreichbar; Impressum, Datenschutz und AGB stehen im Fußbereich jeder Seite.
- ▸Tausende neue Stell- und Campingplätze: Niederlande, Belgien, Dänemark, Frankreich, Spanien, Italien, Norwegen und Schweden sind jetzt mit dabei.
- ▸Karte und Reiseplaner laden spürbar schneller — auch bei über 45.000 Plätzen.
- ▸Der Reiseplaner ist jetzt voll mobiltauglich: bequemes Umschalten zwischen Stopp-Liste und Karte.
- ▸Neue Umkreis-Suche: Ein Ortsname findet jetzt auch Plätze, die anders heißen — z. B. „Wolfram-Eschenbach“ findet den „Münsterblick“-Stellplatz.
- ▸Plätze lassen sich direkt aus Magazin-Artikeln in eine neue oder bestehende Route übernehmen.
- ▸Tippst du im Planer auf einen Stopp, erscheinen die Platz-Infos jetzt als Panel über der Karte statt in einem neuen Tab.
- ▸Fehlende Platzdaten (Ort, Adresse, Website …) lassen sich per KI recherchieren und als Korrektur vorschlagen.
10. August 2026
- ▸Neues Reise-Magazin mit Berichten, Tipps und Stellplatz-Checks — direkt vom Dashboard erreichbar.
- ▸Dashboard-Cockpit: Countdown zur nächsten Reise samt Wettervorschau, Reise-Bilanz und Merkliste.
- ▸Fehlt ein Stell- oder Campingplatz? Du kannst ihn jetzt selbst vorschlagen.
- ▸„Passwort vergessen?“ — der Zugang lässt sich bequem zurücksetzen.
- ▸Ausrüstungs-Tipps und Cookie-Einstellungen ergänzt.
9. August 2026
- ▸KI-Reiseanalyse: ein persönlicher Report zu deiner geplanten Route (in Vorbereitung).
- ▸Route teilen und als PDF exportieren.
- ▸Kostenschätzung für die Reise (Sprit + Stellplatzgebühren).
- ▸Fähren-Routing für Insel-Etappen — praktisch z. B. für Kroatien.
- ▸KI-Infos zu einzelnen Plätzen auf Knopfdruck.
8. August 2026
- ▸Community: Ortsseiten mit Bewertungen und Kommentaren, inklusive automatischer Spam-Prüfung.
- ▸Falsche Platzdaten? Korrekturen lassen sich vorschlagen.
- ▸Persönlicher Profil-Bereich mit Konto-Verwaltung und -Löschung.
7. August 2026
- ▸Reiseplaner-Grundgerüst: Reisen anlegen, öffnen und verwalten.
- ▸Vanlotse ist erstmals live erreichbar.
6. August 2026
- ▸Interaktive Karte mit tausenden Stell- und Campingplätzen.
5. August 2026
- ▸Projektstart: Die Arbeit an Vanlotse beginnt.